Im ersten Spiel bei den Europameisterschaften in Struga/Ohrid-Mazedonien, haben die jungen Löwinnen gegen eine starke Mannschaft aus Polen gespielt.
Die Luxemburger Mädchen kannten einen sehr guten Start. Durch viele Steals und darauffolgende schnelle Angriffe, konnten die Mädels die Polinnen mit einem 10-0 Run überraschen.
Nach einen Timeout der Polen, kamen die Gegnerinnen besser ins Spiel und konnten ihre Größe immer mehr ausnutzen. Das erste Viertel ging 10-12 aus. Im zweiten Viertel zeigte sich die körperliche Überlegenheit und Erfahrung vom Gegner und die Luxemburgerinnen schafften es nicht mehr das schnelle Spiel vom Anfang fortzusetzen.
Nach der Pause, konnten unsere U16 Mädchen das Tempo nicht mehr halten und so haben die Polinnen den Vorsprung konsequent, durch einfache Lay ups, ausgebaut.
Alle Spielerinnen bekamen Einsatzzeit. Positiv hervorzuheben bleibt, dass die beiden langzeitverletzten Catherine Max und Svenia Nürenberg ohne jegliche Beschwerden gut mithalten konnten. Dies gibt dem Team noch mehr Vertrauen und Zuversicht für die nächsten Spiele.
Das Spiel ging am Ende 74-38 aus.
Für Luxemburg spielten: BETTENDORFF C., SIMON A. 7 Punkte (1 Dreier), JEANPIERRE J. 1, DAMAN F. 2, NÜRENBERG S. 4, SCHINTGEN L. 4, WEBER A., SCHMIDT E. 4, MULLER E. 2, HERMES C., MAX C. 7(1), VUJAKOVIC J. 7(1)
Heute sind auch die U16 Women als letztes Team der FLBB Auswahl zur EM nach Struga/Ohrid – Mazedonien geflogen.
Die U16 Mädels haben über das ganze Jahr gut trainiert und viele Freundschaftsspiele in Luxemburg gehabt. Trotzdem bräuchte man mehr Testspiele gegen noch stärkere Gegner, um sich an das Niveau einer EM vorzubereiten.
Zum Glück sind noch zwei Schlüsselspieler kurz vor der EM nach langer Verletzungspause zum Kader dazu gestoßen.
Die noch sehr junge Mannschaft mit nicht weniger als sieben Neulinge wird hier in Mazedonien ihre erste Erfahrungen auf hohem internationalem Niveau sammeln.
In einer starken Gruppe trifft die Mannschaft von Coach Mariusz Dziurdzia im Auftaktspiel auf ihre Alterskollegen aus Polen, die für den Aufstieg in die A Division spielen.
Dieses Spiel kann Donnerstag ab 14:15 im live Ticker verfolgt werden.
Am Donnerstag beginnt die letzte Jugendeuropameisterschaft mit luxemburgischer Beteiligung. Die U16 Mädchen reisen heute nach Struga, wo die EM der U16 Women Div B vom 13. bis 23. August stattfindet. Mit Griechenland, Polen, Österreich und Norwegen warten ebenfalls auf die U16 attraktive Gegner. Das Team um Mariusz Dziurdzia und Carmen Nastor sind bereit, diese Herausforderungen anzunehmen und freuen sich auf die ersten Spiele.
Programm:
13.08 14h15 Poland-Luxembourg
15.08 16h30 Luxembourg-Austria
16.08 18h45 Greece-Luxembourg
17.08 21h00 Luxembourg-Norway
Kader:
BETTENDORFF Chiara, Etzella Ettelbruck
DAMAN Fanny, Grengewald Hostert
HERMES Charlotte, Basket Esch
JEANPIERRE Jil, Résidence Walferdange
MAX Catherine, Etzella Ettelbruck
MULLER Estelle, T71 Dudelange
NURENBERG Svenia, T71 Dudelange
SCHINTGEN Lynn, Sparta Bertrange
SCHMIDT Elisabeth, Résidence Walferdange
SIMON Anne, AB Contern
VUJAKOVIC Julija, Résidence Walferdange
WEBER Alexandra, Résidence Walferdange
HC DZIURDZIA Mariusz
AC NASTOR Carmen
AC2 JANISZEWSKI Kamil
Kine DE WAHA Yves
Bei der U18 EM in Rumänien, konnte Luxemburg sich den zweiten Sieg in Folge erspielen (67-61).
Nachdem die luxemburger Mannschaft das erste Viertel knapp mit 22-18 abgeben musste, konnten die U18 Mädchen im zweiten Viertel durch eine gute Defense und schnelle Angriffe eine 6-Punkte-Führung mit in die Kabinen nehmen (37-31).
Nach der Pause sind die Bulgaren jedoch besser aus der Umkleide rausgekommen und konnten durch einen 7-0 Lauf die Führung bei 37-38 übernehmen. Am Ende des dritten Viertels stand es weiterhin 52-55 für Bulgarien.
Im letzten Abschnitt konnte Luxemburg durch viel Einsatz und aggressiver Defense die Führung wieder übernehmen und gewann letztendlich verdient 67-61. Jablonowski mit 21 Punkten und 20 Rebounds und Goergen mit 24 Punkten waren Topscorerinnen des Spiels.
Für Luxemburg spielten:
Mangen 6, Baum 5 (1 Dreier, 6 Rebounds), Jemming 2, Goergen 24 (2), Geniets, Pauly 3, Nilles 2, Gruskovnjak 2, Ries, Jablonowski 21 (3 Dreier, 20 Rebounds).
Heute hat die U18 Auswahl um 16:15 (local time) gegen eine gute Mannschaft aus der Ukraine um den 13. Platz gespielt. Luxemburg musste sich mit 41 zu 61 gegen Ukraine geschlagen geben und beendet somit die EM auf dem 14. Platz, ein sehr ordentliches Ergebnis für die U18 Mädchen.
U16m Lëtzebuerg vs Switzerland 68:72 (17:16/15:18/18:19/18:20)
Die U16 Jungs starteten, nach spürbarer anfänglicher Nervosität, sehr gut in das Spiel. Die Defense war auf der Höhe und in der Offense wurde konsequent abgeschlossen, was zu einer 11:5 Führung nach sechs gespielten Minuten führte.
Durch eigene Fehler brachte man den Gegner aber wieder zurück ins Spiel, was sich an der knappen 17:15 Führung ablesen lässt.
Im zweiten Viertel bescherten haarsträubende wie unnötige Ballverluste den Schweizern einfachste Punkte per Korbleger. So ging die luxemburgische U16m mit einem knappen 32:33 Rückstand in die Pause.
Diese für den Rückstand verantwortlichen Fehler wollte die luxemburgische U16m abstellen und an das erste Viertel anknüpfen.
Doch es gelang nur stellenweise. So verlor die U16 am Ende komplett unnötig mit 68:72 gegen eine wahrlich schlagbare Mannschaft aus der Schweiz.
Es spielten für die U16m Lëtzebuerg:
Melchior N., Wolter, Germeaux 19(1 Dreier), Arend 8(2), Moes, Schneider, Djomani 14, Demuth 8, Reinig, Kovac 17(1), Zenners 2, Nesser
Im zweiten Spiel in der zweiten Runde gewinnt Luxemburg deutlich 51-32 gegen die Schweiz. Nach der Niederlage gegen die Weißrussinnen hatten sich die Luxemburger Mädchen viel vorgenommen im Spiel gegen die Schweizer Mannschaft. Anfangs noch ausgeglichen, konnten die Luxemburgerinnen sich durch einen 11-0 Lauf gegen Ende des ersten Viertel bereits 18-8 absetzen.
Im zweiten Viertel sind die Schweizer etwas besser ins Spiel gekommen und konnten durch ein paar einfache Turnovers von Luxemburg zur Halbzeit auf 24-17 verkürzen.
In der zweiten Hälfte haben die Luxemburgerinnen das Ruder wieder in die Hand genommen und haben die Schweizerinnen in der Defense zu Fehlern gezwungen. Die Mannschaft war gut auf die Schweizer Spielweise eingestellt und hat dem Gegner kaum Chancen gelassen. Hinzu kam dass Lisa Jablonowski einen guten Tag erwischt hatte und mit 28 Punkten zur Topscorerin des Spiels avancierte.
Für Luxemburg spielten:
Mangen, Baum 4, Dittgen 2, Jemming 5 (1 Dreier), Goergen 5 (1), Geniets, Pauly 2, Nilles 1, Gruskovnjak 2, Ries 2, Jablonowski 28 (1).
Durch den hohen Sieg gegen die Schweiz hätte Luxemburg sich theoretisch für die Spiele um die Plätze 9-12 qualifiziert, doch ein mehr als überraschender Sieg der Griechinnen gegen Belarus hat dazu geführt dass die Luxemburgerinnen sich leider mit den Spielen um Platz 13-16 begnügen müssen. Am 8. August spielt Luxemburg somit um 13:30 (local time) gegen Bulgarien.
Im ersten Spiel in der zweiten Runde verliert Luxemburg gegen Belarus 43-82. Die Luxemburgerinnen haben einen rabenschwarzen Tag erwischt und haben von Anfang an nicht viel gegen sehr physische Weißrussen entgegen gesetzt. Belarus hat im Gegenzug ein sehr gutes Spiel abgeliefert und zusätzlich zu der guten Defense 12 Dreier verwandeln können. Zu allem Pech hat sich Leistungsträgerin Jessy Goergen nach 3 Minuten verletzt und konnte nur noch einmal kurz eingesetzt werden.
Zur Halbzeit stand es somit bereits 39-17.
In der zweiten Halbzeit hat die luxemburgische Mannschaft ein paar taktische Änderungen vorgenommen und alle Spielerinnen sind zum Einsatz gekommen. Das letzte Viertel konnte Luxemburg recht ausgeglichen gestalten, konnte die hohe Niederlage jedoch nicht verhindern.
Für Luxemburg spielten:
Mangen 2, Baum 8 (2 Dreier), Dittgen 4, Jemming 4 (1), Goergen 3 (1), Geniets 2, Pauly, Nilles 1, Gruskovnjak, Ries 3, Jablonowski 16 (1).
Im letzten Gruppenspiel in dem Luxemburg gegen Griechenland antreten musste, haben die U18 Mädchen leider unglücklich nach Verlängerung mit 64-72 verloren.
Es war von Anfang an ein sehr umkämpftes Spiel in das Luxemburg einen sehr schlechten Start kannte. Viele Ballverluste (10 insgesamt im ersten Viertel) haben dazu geführt dass Griechenland nach dem ersten Viertel 17-15 in Führung lagen.
Im zweiten und dritten Viertel hat sich das Luxemburger Team besser an die körperbetonte Spielweise der Griechinnen angepasst und konnte beide Viertel jeweils 14-11 und 20-15 für sich entscheiden.
Ins vierte Viertel ging Luxemburg mit einem 5 Punkte Vorsprung, konnte die Führung jedoch nicht behaupten. 30 Sekunden vor Schluss konnten die Luxemburgerinnen durch Michelle Dittgen ausgleichen. Im Gegenzug konnten die Griechinnen nicht zum Abschluss kommen und so blieben noch 15 Sekunden mit Ballbesitz für Luxemburg. Mandy Geniets wurde beim letzen Wurf durch viel Körperkontakt gestört, doch ein Pfiff blieb aus und so gingen beiden Mannschaften in die Verlängerung. Bis diesem Zeitpunkt hat die Luxemburger Mannschaft nur 6/16!! Freiwürfe getroffen, was ein entscheidender Faktor was dass es überhaupt zu einer Verlängerung gekommen ist. Schade!
In der Verlängerung hatten die Luxemburgerinnen nicht mehr viel entgegen zu setzen und verloren das Spiel 64-72.
Für Luxemburg spielten:
Mangen 2, Baum 2, Dittgen 7, Jemming 7 (1 Dreier), Goergen 24 (2), Geniets 4, Pauly, Nilles, Gruskovnjak, Ries 7, Jablonowski 11 (11 Rebounds).
Die U18 Mädchen haben die Gruppenphase (mit 3 Niederlagen und 1 Sieg) auf Platz 4 abgeschlossen und spielen jetzt um die Plätze 9-16. Das Team um Mariusz Dziurdzia hat sich bis jetzt ordentlich verkauft und hätten mit etwas Glück und mehr Erfahrung auf dem Level auch noch das eine oder andere Spiel mehr gewinnen können (vor allem das Spiel gegen Griechenland, welches man erst nach Verlängerung verloren hat).
Weiteres Programm:
05.08 13h30 Belarus-Luxembourg
06.08 18h00 Luxembourg-Switzerland
Luxemburg – Dänemark 69-82
Im dritten Spiel gegen Dänemark hat die Luxemburger Mannschaft durch eine schwache zweite Halbzeit (30-48) das Spiel leider mit 69-82 verloren.
Die Luxemburger Mannschaft startete gut ins Spiel. Durch aggressive Verteidigung und schnelle Angriffe konnten sich die Mädchen einen 24-18 Vorsprung im ersten Viertel herausspielen. Das zweite Viertel war sehr ausgeglichen. Luxemburg hat es hier verpasst die Führung weiter auszubauen, da man einige einfache Chancen liegen lies.
Direkt nach der Pause waren die Dänen viel aggressiver und konnten sich viele einfache Punkte erspielen. Da auch die drei wichtigsten Spielerinnen der Dänen besser ins Spiel fanden, ging dieses Viertel mit 13 zu 22 verloren.
Im vierten Viertel versuchte die Luxemburger Mannschaft mit verschiedenen Verteidigungsvarianten den Lauf der Dänen zu stoppen. Die drei Topspielerinnen der Dänen machten allerdings den Unterschied und so ging auch dieses Viertel (17-26) verloren.
Am Ende haben kleine Fehler und die fehlende Erfahrung auf dem Niveau den Unterschied gemacht.
Für Luxemburg spielten:
Mangen 13 (3 Dreier), Baum 3, Dittgen 3, Jemming 8(1), Goergen 15(2), Geniets 6, Pauly, Nilles 4, Gruskovnjak, Ries, Jablonowski 17(1).
Morgen (um 20h15) spielt die Mannschaft im letzten Gruppenspiel gegen die sehr körperlichen Griechinnen.
Albania - Luxembourg 64-60 (18-14, 14-17, 21-19, 11-10)
Ein letztes Mal musste die luxemburgische U18 in Österreich ran und das gegen Albanien, gegen die sie vor 3 Tagen mit 25 Punkten unterlegen war.
Die Jungs gaben noch mal alles und erzielten die ersten 4 Punkte der Partie. Das Spiel blieb jedoch spannend und die beiden Mannschaften schenkten sich nichts. So ging das erste Viertel (18-14) an die Albaner und das zweite Viertel (14-17) an die Luxemburger. Halbzeitstand: 32-31 für Albanien
Angeführt von Andjelkovic (23 Punkte) übernahm Luxemburg dank eines 8-0 Runs die Führung mit 41-47. Zu diesem Zeitpunkt schien Luxemburg das Spiel zu kontrollieren. Doch die Albaner gaben nicht auf und nutzten ihre Überlegenheit unter den Körben aus um mit einem 13-0 Run zu antworten und die Führung zu übernehmen. Die Luxemburger versuchten alles und gaben nie auf. Leider reichte es trotz guter Defense nicht und sie mussten sich mit 64-60 geschlagen geben.
Für Luxemburg spielten: Victor 0, Andjelkovic 23 (4 Dreier), Lessure (DNP), Schomer 6, Martin (DNP), Peffer 12(1), Stein (DNP), Geille 0, Meyer 3(1), Colbach 14, Cames 2, Loschetter (DNP).
Mit einem Sieg gegen Irland hätten die Luxemburger den letzten Platz frühzeitig vermeiden und sich für das Spiel um Platz 21 qualifizieren können. Leider sind die 7 Niederlagen nicht spurlos an den Jugendlichen vorbeigezogen. Besonders in der Offense hatten sie einige Schwierigkeiten (21,1 % FG) und es fehlte am nötigen Selbstvertrauen um ihr volles Potential abzurufen.
20-11 war der Stand nach dem ersten Viertel. Im zweiten Viertel lief es besser und die Luxemburger schafften es 19 Punkte zu erzielen. Halbzeitstand 43-30
Nach der Halbzeit starteten die Iren mit einem 13-0 Run und bauten die Führung auf 56-30 aus. Danach kamen die Luxemburger besser ins Spiel und konnten einen 10-0 Run starten. Das letzte Viertel konnten sie sogar mit 12-18 gewinnen aber dennoch blieb der erste Sieg der luxemburgischen U18 aus.
Punkte: Victor, Andjelkovic 13 (1 Dreier), Lessure, Schomer 11, Martin (DNP), Peffer 6, Stein 4, Geille 6, Meyer 12(4), Colbach 8, Cames 7, Loschetter (DNP).
Jetzt kommt es heute um 15 Uhr zum Showdown um den Klassenerhalt gegen Albanien. Die Jungs werden nochmals im 9. Spiel in 11 Tagen alles aus sich herausholen und um den Sieg kämpfen. Es ist den Jungs hoch anzurechnen dass sie trotz der permanenten Rückschläge und der körperlichen Unterlegenheit immer noch als Team zusammenhalten und nicht die Köpfe hängen lassen.
Island - Luxemburg 41-52 (18-13, 5-9, 9-12, 9-18)
Beim zweiten Spiel in zwei Tagen haben die U18 Mädchen gegen einen unangenehmen Gegner den ersten Sieg bei der EM in Bukarest einfahren können (52-41).
Die Mannschaft hatte anfangs Probleme ins Spiel zu finden und hat den Isländerinnen somit ermöglicht eine knappe Führung herauszuspielen (13-18). Im zweiten Viertel haben die Luxemburgerinnen besser und aggressiver verteidigt und haben dem Gegner so kaum Chancen gegeben zu punkten. Leider hat die Mannschaft immer noch keinen Rhythmus in der Offense gefunden und viele einfache Korbleger wurden verlegt (22-23).
Das Luxemburgische Team hat die zweite Hälfte erstmals mit Lisa Jablonowski gespielt, die dennoch weiterhin angeschlagen bleibt. Keine Mannschaft konnte das dritte Viertel nutzen um sich entscheidend abzusetzen (34-31).
Im letzten Spielabschnitt blieb es weiterhin spannend bis 4 Minuten vor Schluss wo Julie Mangen die Verantwortung in der Offense genommen hat und 10 Punkte in kürzester Zeit markieren konnte. Unterstützt wurde Sie von Jessy Georgen die 6 Punkte im letzten Viertel erzielen konnte.
Obwohl das Spiel offensiv sicherlich nicht die beste Leistung der Luxemburgerinnen war, konnte ein wichtiges Spiel durch eine gute Defensivleistung gewonnen werden.
Für Luxemburg spielten:
Mangen 17 (3), Baum, Dittgen 11 (2), Jemming 4, Goergen 14 (1), Geniets 2, Pauly, Nilles 0 (11 Rebounds), Gruskovnjak, Ries 2, Jablonowski 2.
Morgen trifft die U18 um 15h45 (lokale Zeit) auf den Nordic Championship Gewinner Dänemark.
U16 Women Scotland Exchange
U16 Meedercher sinn gëscht a Schottland ukomm wou si iwwert de Weekend sech gläich dräimol géint hir Altersgenossen aus Schottland moossen. Des Matcher sinn e wichtegen Test an hirer Virbereedung op d' EM déi den 13. August ufänkt.
Programm:
01.08 15h00 U16W Scotland- U16W Luxembourg
02.08 15h00 U16W Scotland- U16W Luxembourg
03.08 09h30 U16W Scotland- U16W Luxembourg
Luxembourg-Romania 53-62 (16-16, 11-16, 16-16, 10-14)
Bei der U18 EM in Bukarest hat die Luxemburgische Mannschaft im ersten Spiel ohne die verletzte Lisa Jablonowski gegen den Gastgeber Rumänien mit 53-62 verloren.
Mit den lauten Fans im Rücken ist die Rumänische Mannschaft sehr aggressiv und körperlich ins Spiel gegangen. Trotz 9 Turnovers konnte Luxemburg das erste Viertel ausgeglichen gestalten (16-16).
Im zweiten Viertel konnten sich die Rumänen einen kleinen Vorsprung erspielen und so gingen alle zur Halbzeit mit einem Spielstand von 27-32 in die Kabinen.
Nach der Pause haben sich beide Mannschaften nichts geschenkt und so ging das 3. Viertel ebenfalls 16-16 aus (43-48).
Im letzten Spielabschnitt haben beide Mannschaften weiterhin sehr körperbetont gespielt und haben versucht mit schnellen Angriffen und 3-Punkte-Würfen das Spiel zu ihren Gunsten zu entscheiden. Leider hat die Luxemburgische Mannschaft sich gegen Ende des Spiels ein paar unnötige Turnovers geleistet die zu einfachen Layups geführt haben. So konnte Rumänien sich entscheidend absetzen und schließlich das Spiel mit dem Endstand von 53-62 für sich entscheiden.
Beste Spielerinnen auf Luxemburger Seite waren Jessy Goergen mit 18 Punkten und Michelle Dittgen mit 12 Punkten und 11 Rebounds.
Für Luxemburg spielten:
Goergen 18 (3 Dreier), Dittgen 12 (2), Geniets 6, Baum 5(1), Mangen 5, Jemming 4, Nilles 3, Ries, Pauly, Gruskovnjak
Heute treffen die Luxemburgerinnen um 20:15 (local time) auf Island und werden versuchen den ersten Sieg einzufahren.