25.07.2012 Game 5: Luxembourg - Slovaquie 99-70 (14-18 30-14 27-16 28-22 )
Après un premier quart moyen. On sentait la nervosité et l’insécurité face à un adversaire à priori à notre portée. Les 4 défaites étaient encore dans la tête des gars.
Entre les deux quarts notre coach a trouvé les mots justes pour réveiller nos joueurs. Ses paroles ont eu les effets désirés car notre équipe a retrouvé sa combattivité et son aggressivité et a commencé à jouer de mieux en mieux, ce qui se solda par un 30-14, ce qui nous permettait de mener de 12 points à la mi-temps!
En deuxième mi-temps nous sommes parvenus à gérer cet avantage, plus encore, avec la réussite nécessaire nous avons constamment augmenté notre avantage pour finalement gagner ce match avec un écart de 29 points. En fin de partie notre coach a fait tourner tout l’effectif sans pour autant que cela aurait changer quelque chose au résultat.
Reste à noter que Maxi Lamesch (légère blessure au pied) et Pit Steffen (malade) n’ont participer au match.
Le moral de la troupe est revenu au beau fixe grâce à cette première victoire bien méritée.
Prochain match: dimanche 29.07.2012 à 12h00 contre l’Estonie ou la Norvége
Pour les statistiques prière de se référer au site FLBB
Marc Jungbluth
HoD
Luxemburg – Israel: 59-62 (20-16; 13-16; 12-18; 14-12)
Die luxemburgischen U16 Mädchen beenden das Turnier zwar leider mit einer äußerst knappen 59-62 Niederlage gegen Israel, können allerdings auch trotz diesem Ergebnis stolz auf das Abschneiden bei dieser Europameisterschaft sein.
Das Spiel begann nervös und beide Teams hatten Schwierigkeiten ihren Rhythmus zu finden. Anouk Frieden und Lisa Jablonowski sorgten dann schlussendlich dafür, dass Luxemburg von Anfang an in Führung gehen konnte. Als dann auch Jessy Goergen einen Dreier hinzusteuerte waren die Weichen auf Sieg gestellt. So konnte Luxemburg nach fünf gespielten Minuten auch 13-8 führen.
Nach einem Timeout auf Seiten Israels fanden diese dann jedoch besser ins Spiel und konnten den Rückstand nicht nur reduzieren, sondern gingen nach 15 Minuten mit 24-28 in Führung.
Mit einem verwandeltem Dreier von Cathrin Wolff mit Ablauf der Spieluhr konnten die luxemburgischen Mädchen aber noch mit einer sehr knappen 1-Punkt Führung in die Kabine gehen.
Das dritte Viertel verlief ähnlich wie die erste Hälfte; das Spiel war lange Zeit offen, allerdings konnte Israel immer wieder zu leichten Punkten in der Transition kommen. Diese Punkte waren schlussendlich der Hauptgrund wieso dieses Spiel am Ende unglücklich verloren ging.
Kurz vor Schluss hatte Luxemburg dann noch einmal die Chance den 2-Punkte Rückstand auszugleichen, allerdings endete die letzte Offense in einem Turnover. Einige doch sehr strittige Schiedsrichterentscheidungen sorgten zudem auch noch für unnötige Hektik auf dem Spielfeld.
Am Ende verliert Luxemburg denkbar knapp mit 59-62, und beendet diese Europameisterschaft der Division B auf dem immer noch hervorragenden 10. Platz.
Rückblickend kann man sagen dass das Turnier in jeder Hinsicht ein voller Erfolg für dieses junge Team war. Immerhin ist der 10. Platz die beste Platzierung, die je eine luxemburgische U16 Mädchen Mannschaft herausspielen konnte. Dabei muss man bedenken dass durchaus auch das Erreichen des Viertelfinals absolut realistisch war; immerhin hat man gegen den späteren Finalisten Bulgarien mit nur 2 Punkten unglücklich verloren, und auch gegen Lettland, die das Turnier auf Platz 3 abschließen, wäre ein Sieg durchaus drin gewesen...
Dieses junge Team hat also bewiesen dass sie auf diesem Niveau mehr als nur mithalten können, und das obwohl die Hälfte des Teams aus U15 Spielerinnen (97 geboren) besteht.
Man darf also bereits auf das nächste Jahr gespannt sein wenn Luxemburg wieder angreifen wird. Den absoluten Respekt der anderen Teams hat man sich jedenfalls schon redlich erspielt!
21.07.2012 Game 3: Luxembourg - Israel 65-71 (19-16, 22-22, 10-18, 14-15 )
Dès le début de la partie on sentait que ce serait une rencontre serrée.
Nos joueurs voulaient à tout prix gagner ce match et on on démarrer sur les chapeaux de roue pour mener, après une 1ère mi-temps intéressante, par 41-38.
Au retour des vestiaires les Israéliens nous prenaient par la gorge et notre équipe n’avait plus la réussite espérée. Ceci permettait à Israel de mener de 5 points.
Comme le match restait très serré, de bon niveau et intensif jusqu’au bout, ce mince avantage de 5 points après 3 quarts permettaient aux israéliens de remporter cette rencontre.
Notre équipe n’a pas démérité du tout, nous pouvons même dire que ce fût notre meilleur match et que nous ne méritions pas cette défaite, mais malheureusement des petites fautes ont fait la différence.
22.07.2012 Game 4: Suède – Luxembourg 85-49 ( 19-12, 21-16, 15-8, 30-13)
Contre une équipe suédoise reposée, nos gars qui jouaient leur 4ième match en 4 jours.
Jusquâu repos nos gars ont réussi à tenir la dragée haute face à une équipe suédoise physiquement beaucoup plus forte.
Après la mi-temps on n’avait plus les moyens nécessaires pour riposter à une équipe suèdoise dominant le rebound et avec dans leur rangs un des meilleurs joueurs du tournoi – Ludvig Hakanson – 28 points et 16 rebounds.
Pendant le dernier quart le coaching staff a laissé au repos nos meilleures joueurs pour donner aux autres plus de temps de jeu.
Conclusions de la 1ère phase:
Malgré toute leur bonne volonté, leur combattivité exemplaire et leur esprit d’équipe. Nos joueurs ont constaté qu’à ce niveau toute erreur, aussi minime soit elle, se paie cash. Et ces erreurs ont fait la différence et avec un peu plus d’expérience les 3 premiers matchs auraient euent une autre issue.
Prochain match: mercredi 25.07.2012 à 11h30 contre un adversaire restant à déterminer
Die Entscheidung fiel dann auch im letzten Viertel wo wir endlich außen cleverer und unter dem Korb härter verteidigten und in der Offense kontinuierlich das Missmatch oder den freien Mann finden konnten. Ein verdienter , hart umkämpfter Sieg für die Mannschaft , in einem Spiel in dem 2 der 3 Schiedsrichter zumindest „nicht ihren besten Tag erwischt hatten“. Und trotz zahlreicher sehr unglaubwürdiger Pfiffe der Schiedsrichter sind die Jungs im Spiel geblieben und haben konzentriert weitergespielt, sicherlich auch dies ein wichtiger Lernschritt für die Spieler heute.
Fazit des Spiels:
Eine starke, ausgeglichene Offense mit 7 Spielern, welche 10 oder mehr Punkte erzielen konnten, eine hohe Effizienz der eingesetzten Spieler und eine starke Trefferquote wusste zu gefallen. Noch immer zu viele „unforced „ Turnovers bleiben in der Offense unser Schwachpunkt. Die Defense konnte allerdings heute nicht überzeugen (außer im letzten Viertel); die körperlichen Vorteile waren dabei heute nicht so ausschlaggebend wie in den vorherigen Spielen. Vielmehr waren es teils mangelnde Konzentration und/oder fehlende, individuelle Anpassungsfähigkeit der Verteidigung am direkten Gegenspieler welche den Ungarn einfach zu viele Punkte erlaubte. Ich hoffe und bin überzeugt dass einige Spieler daraus heute gelernt haben, denn darum geht es ja eigentlich hier für die Spieler;
Erfahrungen sammeln, Fehler machen und erkennen und hier und in Zukunft daran zu arbeiten ihre Fehler abzustellen, ihre Schwächen zu erkennen und zu verbessern sowie ihre Stärken gezielter und effizienter im Dienste der Mannschaft einzusetzen!
4 SCHMIT Max 15 pts /1x3 Pts
5 WELTER Tom 4 pts
6 STEFFEN Eric 13 pts /1x3
7 BESENIUS Yannick DNP
8 SCHLEIMER Ted 3 pts/1x3
9 GUTENKAUF Fritz 0 pts.
10 ARENDT Louis 18 pts /2x3
11 BREUSKIN Luc 10 pts/3x3
12 SCHMIT Tim 10 pts. /2x3
13 BELLWALD Yves 10 pts
14 PLEIMLING Gary DNP
15 STEFFEN Tom 11 pts
HC ALFF Jerome
AC NASTOR Carmen
PH
TM SCHMIT Claude
Fazit der EM:
Mit Ausnahme des Spiels gegen die Österreicher welches ein Totalausfall der gesamten Mannschaft war und dem Beginn des Spiels gegen die Mazedonier, insgesamt eine sehr zufriedenstellende Kampagne, wo die Mannschaft nie aufgegeben hat und auch gegen übermächtige Gegner sehr gute 2 bis 3 Viertel überraschen und zum Teil mithalten konnte. Ich glaube auch dass, mit Ausnahme der oben genannten Spielmomente, alle Spieler ausnahmslos an ihre Grenzen gegangen sind und versucht haben das Optimale aus sich herauszuholen und für die Mannschaft zu spielen. Die positive Einstellung und mentale Stärke welche die Spieler gezeigt haben, auch in den Spielen (Polen, Belgier 2. Hälfte) in denen man hätte vermuteten können dass die sich vielleicht hängen lassen oder mental angeschlagen sein könnten, wurden über 40 Minuten motiviert, konzentriert und mit viel Kampfgeist durchgespielt und versucht das Beste zu erreichen. Diese permanente Motivation und der gezeigte Kampfgeist waren exemplarisch und wurden auch von vielen anderen Coaches und natürlich von Claude, Carmen und mir gelobt und anerkannt. Auch technisch und spielerisch wurde gegen alle Gegner gezeigt dass wir uns vor niemandem zu verstecken brauchen.
Aber wenn man dann die bereits häufiger angesprochenen physischen, athletischen und konditionellen Unterschiede sieht, erkennt man dass andere Länder natürlich eine größere Auswahl haben, vor allem eben an größeren Spielern, aber auch viel früher und gezielter Spieler körperlich aufbauen um sie auf ein höheres Niveau vorzubereiten; wenn man z.B. die Luxemburger U20 Jungs neben die Polen, Kroaten, Belgier, Tschechen, Israelis oder Bulgaren stellt, dann ist das vom Kräfteverhältnis her vergleichbar als ob man eine gute 1. Ligamannschaft gegen eine gute Cadetsmannschaft bei uns antreten lassen würde; und dessen muss man sich bei einer solchen U20 EM bewusst sein und die erzielten Resultate dem Gegner entsprechend evaluieren.
(A.J.)
(A.J.)
Luxemburg – Dänemark: 67-65 (17-11; 16-27; 17-13; 17-14)
Im Überkreuzspiel für die Plätze 9-12 haben die luxemburgischen Mädchen einen echten Thriller gegen Dänemark für sich entscheiden können und spieln jetzt um Platz 9, eine Platzierung die noch kein luxemburgisches Team vorher erreicht hat.
Aber der Reihe nach; Dänemark, die bis zu diesem Zeitpunkt noch kein Spiel gewinnen konnten, waren natürlich sehr motiviert ins Spiel gestartet. Viele Fehlwürfe auf Luxemburger Seite führten dazu, dass Dänemark schnell mit 0-6 in Führung gehen konnte.
Lisa Jablonowski und Lynn Reuter konnten dann aber schlussendlich die ersten Punkte für Luxemburg erzielen, die daraufhin auch besser im Spiel waren; sie konnten das erste Viertel mit 17-11 für sich entscheiden.
Unerklärlicherweise verschenkte man dann aber das zweite Viertel mit 16-27 um mit einem 5 Punkte Rückstand in die Halbzeit zu gehen. Eine sehr löchrige „½ Court Defense“ ermöglichte den Dänen einfache Punkte, die zwischenzeitlich sogar einen 12-0 run hinlegen konnten.
Nach dem Seitenwechsel konnten die Luxemburgerinnen dann aber wieder ihr wahres Gesicht zeigen: Minute um Minute kämpften sich die Spielerinnen von Coach Kremer an das dänische Team heran. Ende des 3. Viertels betrug der Rückstand dann nur noch 1 Punkt. Übergreifend gelang dem Team sogar ein 11-0 run.
Das Spiel blieb jedoch bis zur letzten Minute spannend. Am Ende entschieden die besseren Nerven, die dieses Mal auf Seiten der Luxemburgerinnen waren; Dänemark verschießt 2 Freiwürfe hintereinander, Luxemburg konnte seine Freiwürfe 29 vor Schluss durch Lisa Jablonowski jedoch sicher verwandeln um mit 2 Punkten in Führung zu gehen.
Am Ende blieb den Dänen noch der letzte Schuss mit 1,1 Sekunden auf der Uhr, allerdings konnte Luxemburg dies gut verteidigen um schlussendlich einen verdienten Sieg mit 67-65 einzufahren.
Mit diesem Sieg kann das Team einen kleinen Teil Geschichte geschrieben, weil sie am Sonntag um die Plätze 9-10 spielen, eine Platzierung, die bis dahin noch nicht erreicht wurde.
Diese Partie findet am Sonntag um 15h45 lokaler Zeit gegen Israel statt.
U16 Men Bucharest Divison B 19 – 29.07.2012
Game 2: Finlande - Luxembourg 89-82 (23-17 ,22-16, 24-22, 20-27 )
Une rencontre assez serrée jusqu’à la 5ième minute au score de 12-10. C’est alors que la Finlande commencait à dominer les rebounds et parvenait à se détacher pour remporter le 1er quart par 23-17. Pratiquement le même scenario se reproduisait au 2ième quart et c’est au score de 45-39 qu’on atteignait la mi-temps sans pour autant avoir démérité.
C’est alors que nos garçons ont réalisé que ce match était à leur portée Ils ont grignoté point par point en se battant comme de vrais ‘roude Leiw’ . En infligeant un 9-0 à la Finlande dans le dernier quart le score passait à 77-75 à la 35ième minute. Au score de 85-82 Tim Kauffmann (meilleur marqueur de la rencontre avec 41 points) échouait de très peu avec un essai à 3 points et la Finlande, dans les dernières secondes du match, conservait leur avantage pour remporter le match avec 7 points d’écart.
Toute l’équipe luxembourgeoise est à féliciter pour leur excellente performance et leur combativité extraordinaire et avec un peu plus de réussite ce match aurait pu être gagné.
Prochaine rencontre samei 21 juillet 2012 à 18h00 contre Israel.
Pour les statistiques prière de se référer au site FLBB
Marc Jungbluth
HoD
TEAM : U20 Men
DATE : 19.07.2012
COMPETITION : B-EM SOFIA Groupe B 2012
PLACE : Arena Amreec, SOFIA (Bulgaria)
Slovak Republic vs Luxembourg: 76- 52 (14-15; 18 - 10 ; 18-17; 26 -10)
Team composition
4 SCHMIT Max 8 pts Residence Walferdange
5 WELTER Tom 8 pts Musel Pikes
6 STEFFEN Eric 2 pts Musel Pikes
7 BESENIUS Yannick DNP Telstar Hesperange
8 SCHLEIMER Ted 7 pts AB Contern
9 GUTENKAUF Fritz 0 pts. Etzella Ettelbruck
10 ARENDT Louis 23 pts /3x3 Sparta Bertrange
11 BREUSKIN Luc 0 pts Amicale Steinsel
12 SCHMIT Tim 2 pts. US Heffingen
13 BELLWALD Yves 0 pts US Heffingen
14 PLEIMLING Gary DNP Telstar Hesperange
15 STEFFEN Tom 2 pts Muselpikes
HC ALFF Jerome
AC NASTOR Carmen
PH
TM SCHMIT Claude
Comments:
Nach unserem bislang mit Abstand schwächsten Spiel gegen Österreich gestern, wo ich mit der Konzentration und der Intensität , speziell in der Defense überhaupt nicht zufrieden war und dies den Jungs auch deutlich gesagt hatte, kam gegen die Slowaken die erwartete Reaktion von der Mannschaft. Sehr konzentriert und physisch in der Defense und mit Geduld und guter Ballzirkulation in der Offense konnten wir die Slowaken von Beginn an überraschen und sogar unter Druck setzen und blieben während der ersten 30 Minuten ein ebenbürtiger Gegner und spielten sowohl vorne wie hinten unseren bislang besten Basketball vor allem als Kollektiv. Kurz vor Ende des dritten Viertels als wir in Ballbesitz waren und die Möglichkeit hatten mit einem erfolgreichen Korb vor dem letzten Viertel an 4 Punkte an die Slowaken ranzukommen, führte ein unnötiger Ballverlust zu einem einfachen Korbleger für die Slowaken die somit mit 8 Punkten in Führung gingen.
Im letzten Viertel sollte uns dann einfach die Kraft fehlen vielleicht eine Überraschung zu schaffen; zusätzlich waren Tom S. (stark geschwächt durch eine Erkältung) und mit Luc B. (Schmerzen in der Schulter wegen eines Schlages während dem Spiel) unseren zwei „Centerspieler“ angeschlagen, was den Slowaken dann im letzten Viertel das Spiel unter dem Korb vereinfachte. Außerdem war Max, unser Führungsspieler, mit Krämpfen im letzten Viertel geplagt.
Mit der gebotenen Leistung der Spieler als Reaktion gegenüber dem Österreichspiel bin ich sehr zufrieden. Die Konzentration und die bislang fehlende Physis in der Defense waren nicht nur präsent, sondern hervorragend ebenso die Rotationen. In der Offense wurde der freie Mann gesucht und meistens gefunden. Louis A. (23 Punkte bei knapp 60% Trefferquote) sowie Tom W. (8 Punkte, 12 Rebounds,7 Assists & 6 Steals) waren dabei individuell hervorragend. Einzig Kritikpunkt sind die vielen vermeidbaren „unforced“ Turnovers.
Fazit: Es sind in allen Spielen immer wieder dieselben 2 Hauptgründe warum die Punktedifferenz am Ende jeweils so deutlich ausfällt:
Zumindest ein physisch stärkerer Spieler unter dem Korb, der vor allem im Rebound und in der Defense präsent wäre, sowie Spieler welche über die ganze Saison etwas Einsatz in ihren respektiven Mannschaften erhalten würden um Erfahrungen sammeln zu können, hätten mit Sicherheit zu deutlich (!) besseren Resultaten auf dieser U20 EM geführt. Denn spielerisch sind die Differenzen meist nicht allzu enorm, jedoch bestehen einfach Welten Unterschiede bei Größe, Athletik und Kraft.
(A.J.)
TEAM : U20 Men
DATE : 18.07.2012
COMPETITION : B-EM SOFIA Groupe B 2012
PLACE : Arena Amreec, SOFIA (Bulgaria)
Austria vs Luxembourg: 108- 64 (26 -18; 25 - 17 ; 29-11; 28 -18)
Team composition
4 SCHMIT Max 8 pts Residence Walferdange
5 WELTER Tom 11 pts 1x3 Musel Pikes
6 STEFFEN Eric 7 pts / 1 x3 Musel Pikes
7 BESENIUS Yannick 7 pts /1x3 Telstar Hesperange
8 SCHLEIMER Ted 0 pts AB Contern
9 GUTENKAUF Fritz 0 pts. Etzella Ettelbruck
10 ARENDT Louis 6 pts Sparta Bertrange
11 BREUSKIN Luc 14 pts/3x3 Amicale Steinsel
12 SCHMIT Tim 5 pts. /1 x 3 US Heffingen
13 BELLWALD Yves 5 pts US Heffingen
14 PLEIMLING Gary 1 pts Telstar Hesperange
15 STEFFEN Tom 0 pts Muselpikes
HC ALFF Jerome
AC NASTOR Carmen
PH
TM SCHMIT Claude
Comments:
Die U20 Jungs fanden gegen die im letzten Jahr aus der A-Division abgestiegenen Österreicher heute zu keinem Zeitpunkt ins Spiel. Von Anfang an traf der Gegner aus allen Lagen und konnte immer wieder durch offensive Rebounds zu einfachen Körben gelangen. Dem Druck unbedingt ein Spiel gewinnen zu wollen, schienen die Jungs nicht standzuhalten; der Wille war ihnen anzusehen jedoch schienen sie sich selbst zuviel Druck aufgelegt zu haben, denn es klappte einfach gar nichts . Vor allem defensiv häuften sich unerklärlich und untypisch viele individuelle Fehler und Unkonzentriertheiten. Der Ausfall von Tom Steffen wegen Krankheit schwächte zusätzlich unsere Präsenz unter dem Korb so dass wir unter dem Korb total dominiert wurden. Definitiv ein Spiel zum Vergessen. Jetzt müssen wir uns auf die Slowaken vorbereiten die wiederum eine große und sehr athletische Mannschaft aufbieten, deren schnelles und physisches Spiel wir versuchen müssen zu bremsen.
(A.J.)
(A.J.)
FIBA EUROPE Camp for U15 Girls
Ich wurde nominiert um Luxembourg als Schiedsrichterin beim sechsten FIBA EUROPE Camp for U15 Girls vom 1. Juli bis 6. Juli 2012 zu vertreten .
Am 1 Juli früh morgens, ging die Reise nach Slowenien in Begleitung von Irina Mazjoukhina , die als Coach nominiert war, sowie den beiden Spielerinnen, Jackie Ries und Mandy Geniets, los.
Ich war, mit meinen 16 einhalb Jahren, die Jüngste der siebzehn weiblichen Schiedsrichterinnen aus ganz Europa und wir wurden von zwei sehr erfahrenen FIBA Instruktoren, Chantal Julien aus Frankreich und Nakic Davorin aus Kroatien, unterrichtet .
Schwerpunkt der Weiterbildung war die "3 men mechanic", die uns anhand von Video Clips erklärt wurde und die wir auch praktisch in den Spielen geübt haben. Zudem hatten wir Vorträge über die Philosophie des Pfeiffens, was aus meiner Sicht sehr wichtig ist.
Bei der FIBA legt man sehr viel Wert auf die Fitness der Schiedsrichter, so dass sie ausreichend trainiert sind, um Spiele zu leiten. Deshalb mussten wir sehr früh an einem heißen Morgen zur Fitnessvorbereitung vor Saisonbeginn, wir absolvierten verschiedene Übungen und trainierten den Ausdauerlauf und den Sprint.
In der Halle haben wir die Signalisation von jeweiligen Fehlverhalten abwechselnd geübt und wir bekamen Feedback zu unserer Leistung.
In einer gemeinsamen Runde mit den Coaches wurden die Konflikte zwischen Spielern und Schiedsrichtern erörtert und analysiert. Zusätzlich wurde den Coaches erklärt was Schiedsrichter in ihrer Ausbildung lernen sollten.
Beim dem Meeting mit den Spielern wurden denen die Sichtweise des Schiedsrichters erklärt und den Spielern wurden Situationen aus Spielen gezeigt und sie mussten die Entscheidungen des Schiedsrichters fällen.
Ein ganz wichtiges Seminar betraf die Kontrolle des Spieles, uns wurde gezeigt wie man ein Spiel effizient leitet ohne massive Unterbrechungen.
Des Weiteren besprachen wir spezifische Situationen und wie man diese lösen sollte.
Besonders genossen haben wir den Trip an einem Nachmittag zum Adria Strand.
Abschliessend möchte ich bemerken, dass ich in diesen fünf Tagen mich intensiv mit dem Pfeiffen beschäftigt habe und viele neue Erkenntnisse erworben habe. Besonders aufschlussreich waren die persönlichen Feedbacks die wir von den erfahrenen Instruktoren nach den Spielen bekommen haben. Ich persönlich habe versucht ihre Ratschläge in den folgenden Spielen umzusetzen. Mir hat auch der Austauch mit den anderen Schiedsrichtern aus Europa gefallen. Es hat mich gefreut, dass mir dieses Camp angeboten wurde und ich schätze mich glücklich diese große Chance genutzt zu haben.
Chiara Anna Cornaro
Preparation U18 Men in Mons (Belgien)
Mit einem Sieg und einer Niederlage ist die luxemburgische U18 Men Nationalmannschaft von zwei Spielen gegen die Alterskollegen aus England aus belgischen Mons zurückgekehrt. Dabei folgte dem 73-51 Sieg am zweiten Tag eine 56-74 Niederlage.
Spiel 1: Luxembourg – England 73-51
4 Wolff Yann 6 Punkte
5 Melcher Bob 8 P
6 Moura Kevin 9 P
7 Hilger Max verletzt
8 Grun Thoma 11 P
9 Gengler Alain 7 P
10 Schneider Pit 4 P
11 Ehmann Sven 4 P
12 Hoeser Jo 24 P
13 Gutenkauf Philippe 0 P
14 Majerus Philippe 0 P
15 Goergen Ben 0 P
Spiel 2: Luxembourg – England 56-74
4 Wolff Yann 8 Punkten
5 Melcher Bob 11 P
6 Moura Kevin 13 P
7 Hilger Max verletzt
8 Grun Thoma 9 P
9 Gengler Alain 6 P
10 Schneider Pit 2 P
11 Ehmann Sven 0 P
12 Hoeser Jo 2 P
13 Gutenkauf Philippe 3 P
14 Majerus Philippe 2 P
15 Goergen Ben 0 P
U16 Men Bucharest Divison B 19 – 29.07.2012
Luxembourg – Biélorussie 63-67 (27-17 – 17-18- 9-14 – 10-18)
Après un début assez nerveux de notre équipe (12-17) après 5 minutes nos garçons se sont ressaisis et ont infligé un 19 - 0 à une équipe biélorusse qui n’arrivait plus à se libérer de notre défense. Cette meilleure phase de notre équipe nous permettait de mener 44 – 35 à la mi-temps.
Au début du 3ième quart nous encaissons un 0-7 en 1 minute. Le match était relancé de nouveau. La rencontre restait serrée jusqu’à 3 minutes avec toujours un avantage de notre équipe de 2 à 6 points. Etant dominé alors au rebound et en faisant des fautes inutiles et évitables la Biélorussie a profité largement de ces erreurs et remporte cette rencontre pendant laquelle nous menions pendant 33 minutes.
Conclusions: Bonne prestation de nos gars face à une équipe biélorusse plus expérimentée et pratiquant un basket beaucoup plus physique
Prochaine rencontre demain à 15h45 contre la Finalnde.
Pour les statistiques prière de se référer au site FLBB
PS: Vic Heuschling (SOL) blessé à la lèvre et traité à l’hôpital. Il peut cependant participer
sans problème à la suite du tournoi.
Marc Jungbluth
HoD
Luxemburg verfehlt denkbar knapp das Viertelfinale
Luxemburg – Latvia: 55-65 (10-18; 11-15; 8-17; 26-15)
Vor diesem Spiel war die Ausgangslage klar: mit einem Sieg gegen Lettland hätte Luxemburg es ins Viertelfinale dieser Kampagne geschafft; eine Leistung, an die bisher noch keine luxemburgische Mannschaft je herankam.
Die Geschichte dieses Spiels ist jedoch, leider, schnell erzählt. Die jungen Luxemburgerinnen schafften es leider während den drei ersten Vierteln nicht, die nötige Aggressivität und Entschlossenheit abzurufen um dieses Spiel zu gewinnen.
Der Beginn war jedoch noch vielversprechend, als man nach fünf Minuten noch 7-4 in Führung lag. Dann aber wurde die Dominanz im Rebound der lettischen Mannschaft immer größer und Luxemburg hatte dem leider nur wenig entgegenzusetzen. Leichtsinnige Fehler in der Defense ermöglichten den Letten zu allem Überfluss noch leichte Punkte unter dem Korb.
Erst im letzten Viertel schien das Team um Jessy Goergen aufzuwachen; mit aggressiver Defense und Entschlossenheit in der Offense konnte man den Rückstand sogar von 21 Punkten bis auf 10 reduzieren. Leider lief den Luxemburgerinnen die Zeit langsam aber sicher davon, so dass man sich am Ende mit einer 55-65 Niederlage zufrieden geben musste.
Rückblickend muss man sagen dass das Verpassen des Viertelfinals sehr bitter ist. 2 Chancen, gegen Bulgarien und Lettland, konnten leider nicht genutzt werden, auch wenn das Team sehr nah an der Sensation dran war. Mit ein bisschen mehr Glück und der nötigen Erfahrung in schwierigen Drucksituationen wäre jedoch sehr viel möglich gewesen!
Trotz Allem kann das Team mit dem bisherigen Turnierverlauf zufrieden sein.
Jetzt geht es drum, das Turnier bestmöglich abzuschließen. Immerhin kann mit zwei Siegen noch der neunte Platz gesichert werden, was immer noch eine bis dahin nicht dagewesene Platzierung bedeuten würde.
Es heißt also weiterhin, hart an sich arbeiten und an weitere Siege zu glauben!
Das nächste Spiel findet am Freitag gegen Dänemark um 20h15 lokaler Zeit statt. Mit einem Sieg würde Luxemburg dann am Sonntag um den neunten Platz spielen.
Sieg gegen Belarus lässt Luxemburg weiter hoffen
Luxemburg–Belarus: 85‐69 (22‐18; 18‐15; 19-11; 26‐25)
Im zweitletzten Spiel der zweiten Gruppenphase konnte Luxemburg den zweiten Sieg im Turnier einfahren indem man Weißrussland mit 85-69 bezwingen konnte.
Nach der guten Leistung am Vortag gegen Slowenien war das Team darauf fokussiert diesen Sieg um jeden Preis einzufahren. Luxemburg startete dementsprechend gut in die Partie und konnte nach fünf Minuten mit 13-8 in Führung gehen. Durch eigene Fehler verpasste man es jedoch bereits hier frühzeitig ein klares Zeichen in Richtung Weißrussland zu setzen; am Ende des ersten Viertels führte das Luxemburgische Team also „nur“ mit 22-18.
Das zweite Viertel gestaltete sich ähnlich wie das erste, allerdings fehlte beim Team um Lisa Jablonowski öfters die letzte Durchschlagkraft, so dass Belarus teilweise noch mal mit 3 Punkten in Führung gehen konnte. Nach einem Time Out auf Luxemburger Seite konnte man dann doch noch mit einer 7-Punkte Führung in die Halbzeit gehen.
Trotz Führung waren alle Beteiligten noch nicht ganz zufrieden mit der eigenen Leistung, und das Team nahm sich also vieles für die zweite Hälfte vor. Das Resultat war ein 10-0 run der Luxemburgerinnen, die sehr aggressiv und angriffslustig aus der Kabine kamen. Nach fünf Minuten wurde der Vorsprung bereits auf 14 Punkte ausgebaut (54-40).
Besonders das Wechseln in der Defense bereitete den Spielerinnen aus Weißrussland Probleme, die nur noch durch Offensivrebounds im Spiel blieben (im Ganzen 22 „Second Chance Points“).
Mit einem Score von 59-44 ging es ins letzte Viertel. Hier wurde noch einmal viel durchgewechselt und die Luxemburgischen Spielerinnen konnten die Führung weiterhin halten. Am Ende konnte man mit 85-69 einen wichtigen Sieg für den weiteren Verlauf des Turniers einfahren.
Starke Sloveninnen schlagen Luxemburg
Luxemburg – Slovenien: 43-66 (9-8; 7-25; 13-19; 14-14)
Im ersten Spiel der zweiten Runde bekam es Luxemburg mit dem bis dahin ungeschlagenen Slowenien zu tun.
Nach dem Spiel wurde auch jedem bewusst wieso dies so war; die Sloweninnen spielen eine sehr aggressive Defense und wechseln öfters zwischen Zonen-Verteidigung und „Man to man Defense“. In der Offense spielen sie auch sehr variabel, mit viel Geduld und der nötigen Cleverness.
Trotz körperlicher Nachteile konnten die Luxemburgerinnen einen guten Start hinlegen. Nach fünf Minuten war das Spiel noch ausgeglichen bei 6-6, und nach zehn Minuten führte das Team um Anouk Frieden sogar mit 9-8. Dies wurde durch eine aggressive Verteidigungsarbeit zwischen Zone und Mann-Mann gefördert.
Im zweiten Viertel jedoch brach das Team zusammen; viele Turnovers auf Seiten Luxemburgs sorgten dafür dass Slowenien das Spiel an sich reißen konnte, und mit einem 7-0 vor der Halbzeit mit 16-33 in Führung gehen konnte. Besonders bitter: Slowenien schoss von den 33 Punkten 22 nach Ballverlusten der Luxemburgerinnen...
Dies wurde natürlich in der Halbzeit klar angesprochen, und dementsprechend motiviert begannen die Mädchen die zweite Halbzeit. In den ersten fünf Minuten spielte man sogar 7-6, um trotzdem schlussendlich das dritte Viertel mit 13-19 zu verlieren. Einsatz und Wille stimmten allerdings immer noch im luxemburgischen Team.
Im letzten Viertel schaffte man es dann sogar noch einmal die Führung der Sloweninnen auf 15 Punkte zu reduzieren, doch nach einem Timeout des Gegners konnte der alte Rückstand sofort wieder hergestellt werden. Am Ende verliert Luxemburg mit 43-66, kann aber trotzdem sehr zufrieden mit dieser Vorstellung sein, immerhin hat man hier gegen ein Top-Team dieses Turniers gespielt.
Heute geht es weiter in der zweiten Runde gegen Weißrussland. Hier visieren die Luxemburgerinnen den zweiten Sieg im Turnier an. Start ist um 18h00 lokaler Zeit.
TEAM : U 20 Men
DATE : 15.07.2012
COMPETITION : B-EM SOFIA Groupe B 2012
PLACE : Arena Amreec, SOFIA (Bulgaria)
GAME 3 : Luxembourg vs FYROMacedonia
Final result (Quarters/Overtime): 68- 87 (7 -19; 21 - 22 ; 23-29; 17 -17)
Comments:
Das Spiel von heute wurde mehr im Kopf als auf spielerischer Ebene entschieden. Die ersten 10 Minuten zeigten dass die Mazedonier konzentrierter, härter spielten und deutlich demonstrierten dass sie dieses Spiel gewinnen wollten (7 – 19 im ersten Viertel) . Wir waren im ersten Viertel mental noch gar nicht im Spiel. Erst zu Beginn des zweiten Viertels fingen wir an vor allem in der Offense unser Spiel aufzuziehen und ab dann lief es in der Offense eigentlich für den Rest des Spiels ganz zufriedenstellend, obwohl wir deutlich zu viele Korbleger mit leichtem Körperkontakt nicht verwandelten.
Aber unser Hauptproblem lag speziell in den ersten 3 Vierteln in der Defense. Zu keinem Zeitpunkt , weder mit Mannverteidigung noch mit Zonenverteidigung, konnten wir die Penetrationen der schnellen und physisch starken Gurads der Mazedonier stoppen. So kamen sie immer wieder zu einfachen Korblegern oder freien Würfen von aussen.
Erst im letzten Viertel, als wir anfingen deutlich physischer zu spielen, konnten wir ihr Spiel etwas bremsen und sie vermehrt in der Offense stören.
Fazit: Obwohl die Mazedonier sehr athletisch und physischer waren und über gute Distanzschützen verfügten, hätten wir das Spiel knapper gestalten müssen, wenn wir konzentrierter und deutlich härter zu Beginn des Spiels verteidigt und in der Offense einen stärkeren Drang zum Korb gezeigt hätten.
(A.J.)
Unglückliche Niederlage in letzter Sekunde
Luxemburg – Bulgarien: 58-60 (17-13; 13-15; 14-19; 14-13)
Im dritten Spiel der U16 Women Europameisterschaft der Division B entgeht Luxemburg nur knapp der nächsten Sensation. Am Ende mussten sich die tapfer kämpfenden Mädels mit einer sehr knappen und bitteren 60-58 Niederlage geschlagen geben.
Allerdings sah es lange Zeit nicht danach aus. Luxemburg startete aggressiv in das Spiel, verpasste es jedoch sofort von guten Gelegenheiten zu profitieren. Nach fünf Minuten stand es 8-6 zu Gunsten der Bulgarinnen, die von vielen als Mitfavorit für den Aufstieg gehandelt werden.
Allerdings zeigten die Luxemburgerinnen darauf hin die richtige Reaktion, und konnten sogar einen 13-0 run hinlegen, um zwischenzeitlich mit 8-17 in Führung zu gehen. Jedoch konnte man den Sack nicht zu machen; im Gegenteil, Bulgarien antwortete mit einem 9-0 run.
In Halbzeit zwei zeigten sich die Bulgarinnen ein gutes Stück aggressiver und konnten von Anfang an wieder in Führung gehen.
Zu nervös agierten die Luxemburger Spielerinnen über weite Strecken der zweiten Halbzeit, was zu vielen unnötigen Turnovers führte. Des Weiteren bekam Teodora Dineva, welche das Spiel mit 25 Punkten beendet, zu viele freie Würfe.
Durch einen enormen Kraftakt schaffte es das junge luxemburgische Team dann aber tatsächlich noch das Spiel zu drehen, und konnte sich sogar eine 5-Punkte Führung drei Minuten vor Schluss herausspielen. Leider fehlt es aber noch klar an Erfahrung auf diesem Spielniveau; unnötige Fehler und Turnovers erlaubten es den Bulgarinnen wieder zurück ins Spiel zu finden.
Die Möglichkeiten das Spiel zu gewinnen waren aber nach wie vor da, besonders weil Iva Georgieva sechs Sekunden vor Schluss zwei Freiwürfe verschoss. Luxemburg verpasste es aber sich den Rebound zu sichern, und Bulgarien konnte somit das Spiel an der Freiwurflinie für sich entscheiden.
Luxemburg hätte den Sieg mehr als verdient gehabt, trotzdem wird das Team die richtigen Lehren aus dieser Niederlage ziehen, und nach einem freien Tag morgen, ihren Weg weiter gehen.
Trotz der Niederlage hat es Luxemburg geschafft als drittplatzierter die Vorrunde abzuschließen und spielt somit im oberen Playoff mit. Gegner hier sind Lettland, Weißrussland und Slowenien.
Statistiken:
TEAM : U 20 Men
DATE : 14.07.2012
COMPETITION : B-EM SOFIA Groupe B 2012
PLACE : Universiada Hall, SOFIA (Bulgaria)
GAME : 2
Final result (Quarters/Overtime):103 - 56 (12 -24; 19-19 ; 11-35; 14 -25)
Comments:
Heute stand das Spiel gegen die Belgier an, einer der Favoriten für den Aufstieg in die A-Division. Die Belgier starteten auch furios ins Spiel und lagen nach knapp 5 Minuten bereits mit 13-3 in Front. Nach einer Auszeit kamen wir jedoch besser ins Spiel und durch dieselben Tugenden wie gestern gegen die Holländer, heißt aggressive Zonenverteidigung und mannschaftliche Offense wo vor allem Louis A. und Max S. viel Verantwortung übernahmen, konnten wir die Begegnung für den Rest der ersten Hälfte etwas überraschend ausgeglichen gestalten und die Belgier wirkten auch zusehends nervöser.
In der zweiten Halbzeit gingen die Belgier dann wie erwartet, sofort sehr aggressiv zu Werke und konzentrierten sich darauf Max als Spielmacher und Scorer aus dem Spiel zu nehmen, was ihnen dann auch gelang. Die Mannschaft verlor gegen die sehr physisch und aggressiv spielenden Belgier zusehends die Übersicht und versuchte sich zu sehr durch Einzelaktionen gegen den Druck durchzusetzen. Das mannschaftliche Zusammenspiel und Geduld wurden vermisst und so belegte ein 35-11 Run der Belgier im dritten Viertel deren deutliche Überlegenheit im zweiten Spielabschnitt. Anschließend wurde auf beiden Seiten vermehrt durchgewechselt. Die Belgier trafen dann auch vor allem im letzten Viertel traumhaft von der Dreierlinie so dass der Punkteunterschied sich stets erhöhte. Vor allem Toreele (5/7 Dreiern im zweiten Abschnitt) traf fast nach belieben von außerhalb. Der reboundstarke Ojomoh (20 Pkte, 16 Rebounds) und der kleine wendige Lecomte (17 Punkte) führten die Belgier zum hochverdienten Sieg.
Kampf und Willen waren bei der luxemburgischen Mannschaft nie verloren gegangen, jedoch konnte man deutlich erkennen dass die belgischen Spieler einfach diese Intensität über das ganze Jahr hinweg gewohnt sind, sei es in der ersten belgischen Liga oder auf amerikanischen Universitäten, während unsere Spieler diese Intensität, diese Physis verbunden mit dem hohen Spielrhythmus noch nicht über 40 Minuten standhalten können.
Morgen spielen wir gegen die Mazedonier die von der Spielstärke her wieder etwas erreichbarer für uns sind, jedoch vor allem in der Defense sehr physisch spielen. Wenn wir es fertig bringen gegen den körperlichen Druck, Ruhe und Übersicht zu gewahren und unser mannschaftliches Spiel in der Offense durchzusetzen, können wir die Begegnung sicherlich bis zum Schluss eng gestalten; einen Erfolg werden wir sicherlich versuchen morgen anzustreben und bei der momentanen positiven und kämpferischen Einstellung der Mannschaft liegt dieser dann auch sicherlich im Bereich des Möglichen.
(A.J)