Chères Présidentes, chers Présidents, chers amis sportifs,
Le conseil d’administration vous prie d’assister à
l’ASSEMBLÉE GÉNÉRALE ORDINAIRE qui aura lieu samedi 21 septembre 2013 à 10h00 à Steinsel (« Kultursall » rue des Vergers - derrière Hall Omnisports Alain Marchetti - accueil à partir de 9h30)
ORDRE DU JOUR
1. Ouverture de l’assemblée générale ordinaire par le président
2. Appel des délégués et vérification de leurs pouvoirs
3. Approbation de l’ordre du jour
4. Constitution d’un bureau de vote
5. Rapports d’activités du conseil d’administration
5.1. Rapport moral du président
5.2. Rapports du secrétaire général et des administrateurs
5.3. Rapport financier du trésorier
6. Rapport des vérificateurs de comptes
7. Décharge pour le conseil d’administration
8. Approbation des comptes financiers de la FLBB pour l’exercice 01.07.2012-30.06.2013 ainsi que du budget rectifié pour l’exercice écoulé et vote du projet de budget pour l’exercice 01.07.2013-30.06.2014
9. Modifications aux statuts et règlements administratifs
10. Elections :
10.1. Conseil d’administration
10.2. Tribunal Fédéral et Conseil d’Appel
10.3. Vérificateurs des comptes
11. Interpellations, propositions, motions
12. Second appel des délégués et clôture de l’assemblée générale
Dans l’attente de vous revoir nombreux à cette occasion, nous vous prions d’agréer, chères Présidentes, chers Présidents, chers amis sportifs, nos salutations cordiales et sportives.
Pour le conseil d’administration
Henri Pleimling, Président
Nicole Muller-Melchior, Secrétaire générale f.f.
Test mit Licht und Schatten
U26 Frauen Nationalmannschaft mit Sieg und Niederlage im Test gegen die Schweiz am Wochenende in Genf
Mit zwei Länderspielen in Genf gegen die Alterskolleginnen aus der Schweiz, die ebenfalls die Jeux de la Francophonie vorbereiten, endete am Wochenende die fast dreiwöchige Vorbereitung der U26 Frauen Nationalmannschaft auf die Jeux de la Francophonie 2013 (04.-16.09.2013, Nizza).
Dabei lieferte die eigens für die Jeux de la Francophonie zusammengestellte U26 Frauen Nationalmannschaft (Jahrgänge 1988-95) im ersten Spiel eine Top Leistung ab. Trotzdem die Luxemburgerinnen den Gastgeberinnen körperlich deutlich unterlegen waren, überrannten sie förmlich die Eidgenossinnen. Der 85-45 Sieg entsprach dann dem Spielverlauf und war aufgrund einer exzellenten Mannschaftsleitung auch in dieser Höhe verdient.
Im zweiten Spiel begannen die Luxemburgerinnen ebenfalls konzentriert, ließen danach aber besonders in der Verteidigung und im Mannschaftsspiel nach und so konnte die Schweiz diesen Vergleich mit 59-47 für sich entscheiden.
Die Mannschaft wird nach einer Regenerationspause am Dienstag noch einmal trainieren und dann am Mittwoch via Zug nach Nizza reisen, wo am Freitag die Jeux de la Francophonie beginnen werden. In der Vorrunde trifft das Team auf Frankreich, Kongo und Tunesien. Die beiden Gruppenersten qualifizieren sich für die Plätze 1-8, die beiden Gruppenletzten spielen in der Zwischenrunde für die Plätze 9-16.
Ergebnisse:
Spiel 1, 31.08.2013
Schweiz – Luxemburg 45-85 (22-23/7-18/7-26/9-18)
SCHMIT 7 Punkte, 0 Dreier, 2 Rebounds, 10 Assists – SCHREINER J DNP – SCHREINER L DNP, SCHMITZ 6/0/10 – HAENTGES DNP – SANELLI DNP – ZOVILE 6/0/11 – MATHIEU 6/0/0 – MARCUS 15/1/4 – PUTZ 14/2/4 – MEYNADIER 13/1/1 – KAUFFMANN 18/2/2
Spiel 2, 01.09.2013
Schweiz – Luxemburg 59-47 (6-13/19-13/20-12/14-9)
SCHMIT 17 Punkte, 2 Dreier, 8 Rebounds – SCHREINER J DNP – SCHREINER L DNP, SCHMITZ 12/2/8 – HAENTGES DNP – SANELLI DNP – ZOVILE 0/0/2 – MATHIEU 2/0/1 – MARCUS 5/0/2 – PUTZ 2/0/5 – MEYNADIER 7/1/6 – KAUFFMANN 2/0/2
Spielplan, Vorrunde Jeux de la Francophonie:
06.09.2013, 18h30 Frankreich – Luxemburg
07.09.2013, 14h30 Luxemburg – Kongo
09.09.2013, 16h15 Tunesien - Luxemburg
Im letzten Spiel der U16 Men Europameisterschaft siegte die Luxemburger Auswahl gegen Norwegen und beendet so das Turnier auf dem vorletzten Platz.
Nach einem guten ersten Viertel beider Teams ging es mit 19:19 ins zweite Viertel. Bis zur Halbzeit konnte Luxemburg sich einen kleinen Vorsprung von 7 Punkten heraus spielen.
Nach der Pause zerfiel das Spiel der Luxemburger ein wenig wie das auch schon im Spiel gegen die Slowakei der Fall war und die Norweger gingen mit einem 3 Punkte Vorsprung ins letzte Viertel.
In diesem vierten Viertel spielte Luxemburg wieder aggressiver in der Verteidigung und durch schnelles Umschalten in die Offensive konnten einfache Körbe erzielt werden. In der Defensive wurden die Aufgaben diszipliniert durchgeführt indem man die zwei besten Scorer und so den Motor der Manschaft ausschaltete und auf sehr wenigen Punlten hielt.
In den letzten 5 Minuten hat die Mannschaft sehr viel Leidenschaft und Willen bewiesen und dieses Spiel verdient gewonnen.
Dieser zweite Sieg im siebten Spiel war ein guter Abschluss für diese Europameisterschaft.
Im entscheidenden Spiel der Zwischenrunde bei der U16 Europameisterschaft erwischte die Luxemburger Mannschaft einen guten Start gegen die Slowakei.
Nach dem ersten Viertel stand es 22:17 zu Gunsten der FLBB Auswahl. Dieser Vorsprung konnte durch eine gute Verteidigung und eine solide Offense in die Halbzeit gerettet werden (32:26) Bis zur Halbzeit hatten die Luxemburger sogar gegen die gross gewachsenen Slowaken das Rebound-Duell gewonnen (19:17).
Nach der Pause wurden die Slowaken stärker und der Vorsprung war schnell aufgebraucht und die Slowaken konnten die Führung übernehmen. Mit
zunehmender Spieldauer vergrösserte sich der Rückstand da die Slowaken zu einfachen Körben kamen. Sie dominierten zusätzlich den Rebound und besonders ihre Bankspieler kamen zu einfachen Körben (51 Punkte). Am Ende reichten die Kräfte nicht mehr um gegen den körperlich überlegenen Gegner ( Centerspieler von
2.06 mit 20 Punkte und 8 Rebounds) zu bestehen.
Durch diese Niederlage mit 52:67 gegen die Slowakei waren in der Tabelle der Zwischenrunde die 3 Mannschaften Punkte gleich. Durch eine schlechtere Korbdifferenz muss die Luxemburger Mannschaft jetzt leider am Sonntag gegen Norwegen um den 21/22. Platz spielen (sonst hätte man um die Plätze 17/18 gespielt).
Final Result (Quarters/Overtime): 52-67 (22-17 ; 10-9 ; 7-16 ; 13-25)
Im letzten Gruppenspiel der Europameisterschaft U16 Jungen gab es für die FLBB-Auswahl die erwartete Niederlage gegen einen körperlich und spielerisch überlegenen Gegner aus Tschechien, die letztes Jahr von der Division A abgestiegen sind und somit auch einer der Favoriten für den Aufstieg sind. Es gab eine klare Leistungssteigerung gegenüber dem Vortag und die FLBB-Auswahl konnte die ersten Minuten sogar ausgeglichen gestalten ehe dann ab Mitte des ersten Viertels das Schicksal seinen Lauf nahm. Mit dieser Leistung hätte die Mannschaft am Vortag die Österreicher, die auch einen schwachen Tag erwischt hatten, besiegen und dann um die Plätzen 9 bis 16 spielen können.
Am Ende des Spiels stand eine 44-81 Niederlage für die luxemburgische Mannschaft zu Buche, die aber durchaus positive Ansätze gezeigt hat, gegen die noch ungeschlagene Mannschaft aus Tschechien. Alle Spieler bekamen genügend Spielzeit und haben ihre Aufgabe gut gelöst.
Mit einem Sieg und vier Niederlagen in der ersten Gruppenphase steht die Luxemburger Auswahl auf Platz 5 der sechsköpfigen Gruppe und wird damit um die Plätze 17 bis 22 spielen.
Nach diesen 5 Spielen in Folge hat unser Team jetzt 2 Tage frei, um zu regenerieren und einen freien Kopf zu bekommen.
Nächster Gegner in der Zwischenrunde wird dann am Donnerstag die Slowakei sein, die ein sehr starkes Team besitzt, aber kein Losglück hatte und in der ersten Gruppenphase in einer sehr schweren Gruppe war. Es wartet also keine einfache Aufgabe auf die FLBB-Auswahl, die eine optimale Leistung abrufen muss um gegen diesen Gegner bestehen zu können.
Final Result (Quarters/Overtime): 44-81 (10-25 ; 14-19 ; 13-25 ; 7-12)
Im vierten Spiel der Europameisterschaft ging es gegen Österreich.
Das 1. Viertel wurde noch mit 9:5 gewonnen, aber die anderen drei Viertel gingen allesamt verloren. Im 2. Viertel geriert die Luxemburger Auswahl in Rückstand und lag zur Pause mit 15:22 zurück. Nach der Pause gab es leider einen kompletten Einbruch. Am Ende standen nur 27 Punkte auf dem Konto der Luxemburger Auswahl.
Dieses Spiel war das schwächste Spiel das wir bis jetzt hier von der Luxemburger Auswahl gesehen haben, denn kein Spieler konnte seine normale Form abrufen. In Normalform wären diese Österreicher heute schlagbar gewesen, aber sie haben von unseren Fehlern profitiert.
Heute steht das letzte Spiel in der Vorrunde gegen einen der Turnierfavoriten aus Tschechien an. In diesem Spiel steht weiteres Lernen im Vordergrund und es gilt wieder zur Normalform zurückzufinden.
Bittere Niederlage gegen Georgien
Gegen einen hochmotivierten und stärkeren Gegner gab es im 3 Spiel der U16 Europameisterschaft eine bittere Niederlage für die Luxemburger Auswahl.
Die Mannschaft kam nie richtig ins Spiel und war in allen Vierteln deutlich unterlegen. Neben der körperlichen und kämpferischen Überlegenheit der Georgier steckte so manchen Spielern noch das schwere Spiel vom Vortag in den Knochen.
Alle Spieler bekamen viel Einsatzzeit um Erfahrung auf diesem Niveau zu sammeln. Die Spieler mit weniger Einsatzzeit im Laufe vom Turniers haben Ihre Sache gutgemacht.
Das Spiel endete schlussendlich mit 39:83.
Fünfter Sieg im siebten Spiel für Luxemburg.
Im letzten Spiel dieser Europameisterschaft konnte Luxemburg einen letzten Sieg einfahren, indem man Slowenien mit 63-60 besiegte.
Nach der bitteren Niederlage am Tag zuvor gegen die Ukraine nach doppelter Verlängerung zeigte die luxemburgische Mannschaft Moral und ging das Spiel gegen den Favoriten aus Slowenien mit der richtigen Einstellung an.
Besonders in der Offense war das Team um Lisa Jablonowski wie ausgewechselt und spielte sich regelrecht in einen Rausch. Mit cleverem Passspiel und spektakulären Abschlüssen konnte das erste Viertel mit 23-13 gewonnen werden. Dies reichte dem luxemburgischen Team jedoch noch nicht aus. Sie hielten das Tempo weiterhin hoch und Slowenien fand keine Lösungen gegen die sehr gut organisierte Verteidigung der Luxemburgerinnen. Mit einer 20-Punkte Führung ging es schlussendlich in die Halbzeit (zwischendurch gelang Luxemburg ein 17-0 Lauf).
Gespannt konnte man die zweite Hälfte erwarten, weil Luxemburg leider bereits mehrmals hier Nerven gezeigt hat und ein sicher gewonnen geglaubtes Spiel noch hergab. Und auch gegen die Slowenen wiederholte sich diese Geschichte zumindest teilweise.
Im dritten Viertel konnte Luxemburg das Ergebnis noch halten, jedoch wurde man im letzten Spielabschnitt wieder einmal von der aggressiven Defense der Sloweninnen in diesem Fall überrascht. Durch einige 3-Punkt Würfe kam der Gegner kurz vor Schluss bis auf einen Punkt ran, allerdings hatte die luxemburgische Mannschaft dieses Mal die besseren Nerven. Durch zwei verwandelte Freiwürfe von Lisa Jablonowski und vier wichtigen Punkten von Michelle Slunecko besiegelten die Luxemburgerinnen ihren fünften Sieg im siebten Spiel und haben somit immer noch die Möglichkeit die EM auf Platz 9 abzuschließen.
Bemerkbar ist das Slowenien während dem ganzen Spiel nie in Führung war.
Dieser Erfolg ist besonders hoch einzuschätzen wenn man bedenkt welch bittere Rückschläge das Team bei diesem Turnier hinnehmen musste. Schlussendlich schafften sie es immer wieder auf die Beine zu kommen und die richtige Antwort auf und neben dem Spielfeld zu geben.
Final Result (Quarters/Overtime): 63-60 (23-13; 15-5; 12-16; 13-26)
Luxemburg nach doppelter Verlängerung im Pech
Bei dem ersten Spiel um die Plätze 9-11 gegen die Ukraine lag Luxemburg lange in Führung, konnte jedoch den Sack nicht im entscheidenden Moment zumachen und muss sich schließlich nach doppelter Verlängerung knapp geschlagen geben.
Im ersten Viertel des Spiels konnten die Luxemburgerinnen zwar erstmals im Turnier gleich 2 Dreierwürfe nacheinander verwandeln, jedoch blieben die Ukrainer dank starker Reboundarbeit im Spiel, so dass es nach 10 Minuten 14-13 stand.
Im zweiten Viertel schien dann die, wie auch schon am Vortag gegen Estland, sehr aggressive Verteidigung der Spielerinnen um Lisa Jablonowski und Jessy Goergen ihre Früchte zu tragen und mit einem Vorsprung von 13 Punkten (32-19) und einem „Buzzerbeater“ 3er von Claire Nilles ging es nach 20 Minuten in die Halbzeit.
Obwohl die luxemburgische Mannschaft gleich zu Beginn der 2. Halbzeit auf 18 Punkte davon ziehen konnte, zeigte der Gegner Herz und konnte mit 3 kurz nacheinander getroffenen Weitwürfen die Differenz wieder auf 9 Punkte bis Ende des 3. Viertels drücken (28-37).
Luxemburg zeigte sich geschockt und konnte nicht in ihr Spiel zurückfinden. Zu viele Turnover und verpasste Chancen führten dazu, dass Ukraine 2:30 vor Ende der regulären Spielzeit erstmals mit 39-42 in Führung ging. Die luxemburgischen Mädchen konnten sich zwar vor allem dank Freiwürfe wieder herankämpfen, aber nach der regulären Spielzeit konnte kein Gewinner ermittelt werden (45-45).
Auch nach einer ersten hart umkämpften Verlängerung von 5 Minuten konnte kein Gewinner das Feld verlassen, so dass es beim Stand von 54-54 in eine zweite Verlängerung ging.
Hier waren es die Spielerinnen der Ukraine, die den größeren Willen und bessere Treffsicherheit von der Linie zeigten und schließlich in extremis mit 60-62 das Spiel für sich entscheiden konnten.
Durch diese zweite Niederlage im sechsten Spiel, liegt der 9. Platz nicht mehr in alleiniger Hand der Luxemburgerinnen. Beim Spiel heute Abend (20 Uhr Lokalzeit) gegen starke Slowenen muss ein Sieg her. Im Spiel zwischen der Ukraine und Slowenien am Sonntag, muss Luxemburg dann auf Slowenien hoffen, so dass man in einem Dreiervergleich der Teams auf die höhere Punktedifferenz setzen muss. Es bleibt also trotz Niederlage weiter alles möglich und spannend im Kampf um die Plätze 9-11.
Final Result (Quarters/Overtime): 60-62 (14-13; 18-6; 5-9; 8-17; 9-9; 6-8)