Luxemburg - Rumänien 70:64
(14-16) (12-23) (22-10) (22-15)
Im letzten Spiel der EM ging es am Sonntag gegen Rumänien. Nach einem langen Turnier, wollten die Luxemburger noch einmal gegen die großgewachsenen Rumänen zeigen, dass sie guten Basketball spielen können.
Leider verlegten die Luxemburger am Anfang des Spieles einfache Korbleger und erlaubten so den Rumänen, angeführt von ihrem Aufbauspieler Dunca (13 Punkte im ersten Viertel), sich eine 9-2 Führung rauszuspielen. Danach kam die U18 aus Luxemburg besser ins Spiel und konnte den Rückstand auf nur 2 Punkte zum Ende des 1. Viertels verkürzen. Im zweiten Viertel lies die Konzentration vor allem in der Defense nach. Dank 3 Dreiern von Caprarescu (13 Punkte insgesamt im 2. Viertel) und dem physischen Spiel unter den Körben von Georgiadis, erspielten sich die Rumänen einen 16-2 Run und lagen somit in der Halbzeit mit 26-39 in Führung.
In der zweiten Halbzeit arbeiteten die Luxemburger konzentriert in der Verteidigung. Dank der guten Verteidigung lief es auch im Angriff besser. Mit einem 16-4 Run kämpften die Luxemburger sich zurück ins Spiel. Am Ende des 3. Viertel stand es 48-49 für Rumänien. Am Anfang des vierten Viertels, gelang es den Luxemburger durch einen Dreier von Andjelkovic die Führung zu übernehmen, die sie dann auch nicht mehr abgaben. Der Vorsprung wuchs bis auf 8 Punkte an (61-53). Danach waren die Rumänen gezwungen zu Foulen um die Uhr anzuhalten, doch auch an der Freiwurflinie behielten die Luxemburger die Nerven und so sicherten sie sich den zweiten Sieg bei dieser EM in Skopje.
Punkte: Arendt P. 8, Andjelkovic 19 (1 Dreier), Germeaux 6, Loschetter 0, Schneider 2, Wolff 11 (1), Nesser 5 (1), Arendt B. (DNP), Cano (DNP), Kintzelé 0, Cames 19, Jacoby (DNP)
Fazit EM: Guter 19. Platz
Für die luxemburgische U18M Mannschaft war es vor dem Turnier schon klar, dass es in der Gruppenphase nahezu unmöglich ist ein Spiel zu gewinnen. Mit Island (gewannen den Nordic Cup und dabei unter anderem gegen Finnland und Schweden, die in der A Gruppe spielen), Holland (körperlich zu überlegen unter den Körben), Estland (U16M B-Europameister letztes Jahr), Tschechien (starker Jahrgang der Tschechen, am Ende 8.) und als letztes Dänemark (11. bei der U16M im diesen Jahrgang).
So entschied sich die Mannschaft, allen Spielern Spielzeit zu geben, sodass noch genug Kraft übrig bleibt für am Ende des Turniers, wenn es in die Platzierungsrunde 17 bis 24 geht. Dort warteten auch körperlich überlegene Gegner, doch mit viel Kampf und Wille war zum Unterschied zu der Gruppenphase ein Sieg für die U18M (Jahrgang 1998-99), die noch kein Spiel bei einer EM gewonnen hat in den letzten drei Jahren, möglich.
Eine etwaige höhere Niederlage als wenn die Rotation kleiner gehalten würde, nahm die Mannschaft wissentlich in Kauf. Alles wurde dem Ziel den ersten Sieg mit dieser Altersklasse einzufahren untergeordnet.
Im ersten “do or die Spiel“ gegen Schottland, wurde die Mission mit einem Sieg erfüllt und die Platzierungsrunde um die Plätze 17 bis 20 erreicht, somit die Abstiegsrunde erfolgreich vermieden. Nach einem schwächeren Auftritt in der ersten Halbzeit gegen Österreich und der daraus resultierenden Niederlage, konnte gegen Rumänien ein weiterer Sieg eingefahren werden. Somit belegt die U18M Luxemburgs den guten 19. Platz, womit viele Leute nicht gerechnet hätten.
Vorschau EM - U16 Men 2016
Vom 11. August bis zum 21. August wird die U16 Men aus Luxemburg in Sofia, Bulgarien am « U16 European Championship – Division B » teilnehmen. Die Luxemburger bekommen es in der Gruppe A mit Russland, Dänemark, Weißrussland, Portugal und Holland zu tun.
Die Gruppe A ist eine sehr starke Gruppe, der Favorit dürfe Russland sein in dieser Gruppe. Die anderen Mannschaften sind sicherlich auch starke Gegner und vor allem sind es physische Mannschaften.
Die U16 Jungs haben eine sehr gute Vorbereitung absolviert, sie haben über das ganze Jahr viele internationale Testspiele gespielt, wodurch sich die Spieler individuell sowie als Gruppe verbessert haben. Die Spieler sind diszipliniert und trainieren mit voller Konzentration, sehr zur Zufriedenheit der Trainer. Wie jedes Jahr müssen wir gegen Mannschaften kämpfen die körperlich im Vorteil sind, wir werden versuchen dies durch unsere schnelle und aggressive Spielweise zu kompensieren. Wir möchten von diesen starken Gegnern lernen und als Team gestärkt diese Europameisterschaft zu beenden.
Trainer und Spieler erwarten sich, dass sie ihr Maximum gegen die stärkeren Teams abliefern und gegen die gleichstarken Nationen einen Erfolg einzufahren sowie gute und interessante Spiele abzuliefern. Nach jedem Spiel, werden wir durch Analyse und Verbesserungen versuchen unsere Ziele neu zu definieren.
Die Mannschaft freut sich nach ihrer langen Vorbereitung auf die EM in Sofia, Bulgarien. Alle sind sie stolz für Luxemburg zu spielen und wir werden unser Land gut vertreten.
Wir werden mit stolzen Herzen diese Europameisterschaft spielen und unser Bestes geben!
Spielplan
11 August um 16h00 gegen Russland
12 August um 16h00 gegen Weißrussland
13 August um 20h30 gegen Niederlande
15 August um 13h45 gegen Portugal
16 August um 13h45 gegen Dänemark
KO-Phase vom 18 bis 20 August
Spielerkader
Kreps Malcolm (Sparta Bertrange)
Wolter Sam (Etzella Ettelbruck)
Melchior Noé (BC Mess)
Martin Joé (Etzella Ettelbruck)
Mendes Axel (BC Mess)
Pagani Moreno (Etzella Ettelbruck)
Koeune Olivier (Amicale Steinsel)
Delhommais Chidi (Etzella Ettelbruck)
Gentil Da Cunha Ruben (Etzella Ettelbruck)
Kovac Ben (Basket Esch)
Zenner Eric (Etzella Ettelbruck)
David Rocha Davy (Sparta Bertrange)
Staff
Head Coach: GALABOV Rumen
Assistant Coach: NITTLER Christian
Team Manager: JAEGER Jean-Marie
Physio: SCHWARTZ Nadine
Northeastern University huet hier Europatournée ofgesot. Et wäert trotzdem een Charity Match den 26. August vun den Senior Men stattfannen. Weider Informatiounen an Detailer iwwert den Géigner kommen am laf vun den nächsten Deeg.
Am Samstag, spielte die luxemburgische U18 gegen Österreich, die sich am Vortag gegen Zypern durchsetzen konnten. Mit einem Sieg würde sich Luxemburg für das Spiel um Platz 17 qualifizieren.
Die Luxemburger starteten mit einem 7-2 Run. Danach fanden die Österreicher aber immer besser ins Spiel und provozierten viele Fehler auf luxemburgischer Seite (7 Turnover). Defensiv erlaubten die Luxemburger den Österreichern zu viele einfache Punkte und so erspielte sich Österreich, durch einen 14-0 Run, einen 24-16 Vorsprung zum Ende des ersten Viertels. Im zweiten Viertel ging es hin und her. Am Anfang des Viertels verkürzten die Luxemburger den Rückstand bis auf 5 Punkte (24-19). Doch dann zogen die Österreicher wieder weg (32-19). Darauf antworteten die Luxemburger ihrerseits mit einem 7-0 Run, auf den ein 6-0 Run der Österreicher folgte. Und so ging das Spiel hin und her. Der Halbzeitstand: 42-35.
In der Halbzeit, machte der Coach den luxemburgischen Spielern noch einmal klar, dass sie eine gute Chance haben ein zweites Spiel auf dieser EM zu gewinnen. Dementsprechend motiviert kamen sie aus der Kabine. Durch eine starke Defense kämpften sie sich wieder zurück ins Spiel und gewannen das 3. Viertel mit 17–11. Der Spielstand nach dem 3 Viertel 53-52. Leider sollte es den Luxemburgern nicht gelingen die Führung zu übernehmen. Der 2m06 große Brajkovic sorgte dafür, dass die Luxemburger nicht zu einfachen Körben kamen (8 Blocks davon 5 im letzten Viertel). Es fehlte die nötige Entschlossenheit im Angriff und in der Verteidigung um das Spiel noch einmal zu drehen.
Diese Niederlage ist sehr ärgerlich, weil in diesem Spiel mehr drin gewesen wäre. Man merkte den Spielern die Müdigkeit und Erschöpfung des Vortages an und es fehlte die letzte Durchsetzungskraft. Im letzten Spiel des Turniers wird sich dann entscheiden ob die Luxemburger den 19. oder 20. Platz bei dieser EM belegen werden.
Punkte: Arendt P. 1, Andjelkovic 21 (2 Dreier), Germeaux 15, Loschetter 0, Schneider 2, Wolff 17, Nesser 2, Arendt B. (DNP), Cano (DNP), Kintzelé (DNP), Cames 14 (1), Jacoby (DNP)
(18-26) (14-15) (8-15) (21-9)
Im ersten K.O.-Spiel ging es für die Luxemburger gegen Schottland. Vor rund einem Monat konnten sich die Schotten in Edinburgh noch gegen Luxemburg durchsetzen. Zudem stieß mit Sean Nealon-Lino ein weiterer Leistungsträger zu der Mannschaft hinzu. Die Schotten, die sich mit 18 Punkte gegen Albanien durchsetzen konnten, waren also favorisiert.
Für die U18 aus Luxemburg war es also wichtig gut ins Spiel zu starten. Die Luxemburger wirkten von Anfang an konzentrierter als die Schotten und starteten, angeführt von ihrem Kapitän Cames (11 Punkte im ersten Viertel) gut ins Spiel und zwangen den schottischen Trainer nach nur 3 Minuten zur ersten Auszeit. Die Luxemburger ließen aber nicht nach und verteidigten weiter aggressiv, was zu einfachen Fastbreak Punkten führte (16 von 26 Punkte durch Schnellangriffe). Die Schotten konnten durch 3 Dreier (50% 3P FG im ersten Viertel) in den ersten Minuten dranbleiben, doch die Luxemburger ließen sich davon nicht beindrucken und gewannen das erste Viertel mit 26-18. Im zweiten Viertel ließen die Luxemburger nicht locker. Sie arbeiteten konsequent weiter in der Defense und hart im Rebound (24-14 für Luxemburg in der ersten Halbzeit). Dies war auch wichtig, da sie sich in der Offensive ein wenig schwer gegen die 1-3-1 Zone der Schotten taten. Der Halbzeitstand 32-41.
Nach der Halbzeit erwartete man eine Reaktion der Schotten und man wusste, dass man in der Defense weiter sehr hart arbeiten musste. Konzentriert ging die U18 aus Luxemburg ins dritte Viertel und erlaubten den Schotten nur 8 Punkte. Durch einen 7-0 Run am Ende des dritten Viertels, konnten die Luxemburger den Vorsprung auf 16 Punkte ausbauen (40-56).
Im letzten Viertel wurde es dann noch einmal spannend. Die Schotten starten mit 2 Dreier in das letzte Viertel, was die Luxemburger dann sichtlich verunsicherte. Durch diese Unsicherheit, ließ die Qualität des bis dahin guten luxemburgischen Spiels nach. Die Schotten kamen Punkt für Punkt ran, doch die Luxemburger kämpften vorbildlich gegen die drohende Niederlage an. Durch einen 13-0 Run konnten die Schotten das Spiel ausgleichen (59-59). Danach fanden die Luxemburger vor allem defensiv zu ihrer alten Stärke zurück und erlaubten den Schotten keinen Punkt. Andjelkovic, der mit 18 Punkten genauso wie Cames Top-Scorer der Partie waren, blieb eiskalt an der Freiwurflinie und verwandelte 4 von 4 Freiwürfen. Der Endstand 61-65.
Das Coaching-Team um Rainer Kloss ist sehr stolz auf diese Leistung der luxemburgischen U18 und über die Qualifikation für die Plätze 17-20. Seit 3 Jahren arbeiteten einige von den Spielern jetzt schon für einen Sieg auf einer EM und um somit den letzten Platz zu vermeiden. Die Freude und die Erleichterung war dem Team nach dem Spiel anzusehen.
Der nächste Gegner heißt Österreich, die sich mit 15 Punkte gegen Zypern durchsetzen konnten. Dieses Spiel wird den Luxemburgern noch einmal alles abverlangen.
Punkte: Arendt P. 7, Andjelkovic 18 (1 Dreier), Germeaux 11 (1), Loschetter (DNP), Schneider 0, Wolff 8, Nesser 2, Arendt B. (DNP), Cano (DNP), Kintzelé 3, Cames 18, Jacoby (DNP)
Ukraine – Luxemburg 28:59
(1-20) (10-6) (9-20) (8-13)
Der Tag hat leider nicht so gut für Luxemburg angefangen, Elisabeth Schmidt ist im Training umgeknickt und musste so das Spiel gegen die Ukraine aussetzen.
Nach 6 Minuten im ersten Viertel hat Anne Simon, unsere Führungsspielerin bereits schon 3 Fehler. Die Mannschaft kompensiert dies jedoch sehr gut. Die Ukraine war komplett überfordert und hatte keine Lösungen gegen unsere aggressive und variable Verteidigung am Anfang. So stand es nach dem ersten Viertel 1-20 für Luxemburg. Im zweiten Viertel kommt die Ukraine besser ins Spiel und gewinnt so das Viertel 10-6. Die Ukrainerinnen verkürzen somit den Rückstand bis auf 15 Punkte. Der Halbzeitstand 11-26.
Nach der Pause kommen unsere Mädchen sehr konzentriert aus der Kabine und geben dem Gegner keine Möglichkeit zu einfachen punkten und können so ihren Vorsprung weiter ausbauen. Ende des dritten Viertel steht es 20-46. Im letzten Viertel kontrolliert Luxemburg das Spiel und gewinnt somit dieses wichtige Spiel. Luxemburg zwingt durch ihre aggressive Defensive die Ukraine zu ganzen 31 Turnovers im Spiel, was zu 22 Steals für Luxemburg führt.
Zitat von Mariusz: "Das war das beste Spiel, dass ich von dieser Mannschaft gesehen habe, seitdem ich sie trainiere. Hammer, Hammer Defense und es war nicht Albanien."
Die Mannschaft versucht weiter ihr Ziel unter die ersten 8 zu kommen zu verfolgen, es stehen noch 2 schwere Gruppenspiele vor ihnen. Heute haben die Mädchen ihren verdienten freien Tag! Morgen spielt Luxemburg um 13h30 gegen Island.
Für U16 Luxemburg spielten:
Nurenberg 14 Punkte (2 Dreier), 12 Reb, 4 Ass, Simon 10, 4 Ass, Jeanpierre 8 (2), 8 Steals, Nilles 0, Sak 0, Schmidt (DNP), Muller 12 (2), 9 Reb, Mreches 10, 4 Ass, Wintersdorff 0, Hermes 3 (1), Wagner 0, De Rond 2
Albanien – Luxemburg 26:95
(7-27) (8-22) (4-26) (7-20)
Die luxemburgischen Mädchen zeigten sich von Anfang an sehr konzentriert und diszipliniert. Albanien tat sich schwer mit Luxemburg mitzuhalten und so stand es nach dem ersten Viertel schon 7-27 für Luxemburg. Im zweiten Viertel ging es so weiter wie im ersten Viertel. In der Halbzeit stand es 15-49. Jede Spielerin hat ihren Teil zu diesem hohen Sieg beigetragen und wichtige Erfahrungen gesammelt für die nächsten Spiele. Es wurde viel gewechselt und ausprobeiert auf Seiten der Luxemburgerinnen um sich auf die nächsten Herausforderungen gut vorzubereiten.
Sonntag am 7. August um 15h45 spielen die Mädchen gegen eine starke ukrainische Mannschaft.
Punkte: Nurenberg 12 (2 Dreier), Simon 11 (1), Jeanpierre 8 (2), Nilles 10 (2), Sak 9 (1), Schmidt 7, Muller 10, Mreches 8 (1), Wintersdorff 2, Hermes 0, 7 Reb, Wagner 8 (2), De Rond 10
Luxemburg – Dänemark 60:48
(10-10) (12-2) (22-15) (16-21)
Nach einem nervösen Anfang im ersten Viertel, hat die Mannschaft von Mariusz Dziurdzia und Kamil Janiszewski, mit sehr guter Defense und schnellen Angriffen, besser ins Spiel gefunden und konnten sich so mit der Führung (22-12) in die Halbzeit gehen.
In der zweiten Hälfte haben beide Teams besser getroffen. Die Luxemburgerinnen verteidigten weiter variabel und sehr gut. Nach dem dritten Viertel stand es 40-27. Unsere Mädchen führten zwischenzeitlich mit 22 Punkten. Ein paar Minuten Unkonzentriertheit im Basketball reichen aus, dass der Gegner wieder ins Spiel findet und so verkürzten die Däninnen den Vorsprung der Luxemburgerinnen bis auf 7 Punkte.
Am Ende gewinnen unsere Mädchen verdient mit 12 Punkten Unterschied und freuen sich mit vielen mitgereisten Fans über den ersten Sieg im ersten Spiel.
Morgen um 15h45 spielt unser Team das nächste Spiel gegen Albanien.
Punkte: Nurenberg 12Pts, 13 Reb, Simon 23 (1 Dreier), 9 Reb, Jeanpierre 2, Nilles 0, Sak 0, Schmidt 5 (1), Muller 12 (2), Mreches 2, Wintersdorff (DNP), Hermes (DNP), Wagner 0, De Rond 4
Spiel 5: Luxemburg – Dänemark 52:83 (9-24, 14-19, 14-19, 15-21)
Im letzten Gruppenspiel musste die luxemburgische U18 gegen Dänemark ran. Mit einem Sieg gegen Luxemburg blieb den Dänen noch die theoretische Möglichkeit sich für die ersten 8 Plätze zu qualifizieren, da sie sich gegen Estland durchsetzen konnten.
Wie so oft in diesem Turnier starteten die Luxemburger nicht gut ins Spiel. Die erste Auszeit ging demnach wieder an den luxemburgischen Trainer nach guten 3 Minuten (Spielstand 2-10). Die gute Trefferquote der Dänen (55 % aus dem Feld, 50% von der Dreierlinie) und das Verlegen von einfachen Chancen der Luxemburger (4 von 16 Würfen aus dem Feld), sowie die schwache Rebound Arbeit (7-14) sorgten dafür, dass die Dänen mit 24-9 im ersten Viertel vorne lagen.
Im zweiten und dritten Viertel konnten die Luxemburger durch die stark aufspielenden Andjelkovic und Wolff (33 von 37 Punkten in der ersten 3 Vierteln) mit den Dänen mithalten. Leider folgten auf gute Aktionen der Luxemburger immer wieder Unkonzentriertheit und falsche Entscheidungen, so dass der Rückstand sich leider nicht verkleinerte. Im letzten Viertel wechselten beide Trainer ihre Führungsspieler aus. Auf einen 12-4 Run der Luxemburger folgte ein 17-4 Run der Dänen, so dass der Vorsprung auf 31 Punkte anwuchs.
Punkte: Arendt P. 2, Andjelkovic 15 (1 Dreier), Germeaux 0, Loschetter 2, Schneider 4, Wolff 23 (1), Nesser 2, Arendt B. 0, Cano (DNP), Kintzelé 0, Cames 4, Jacoby (DNP)
FIBA Lizenz fir Statistiker
Vum 1. Januar 2017 un därf bei all den Kompetitiounen vun den Nationaléquipen d’Statistik just nach vun Statistiker mat enger FIBA Lizenz gemach gin.
Niewt engem E-Learning Programm mussen déi Interesséiert och un engem vun den Workshops, deen d’Basketball-Bundesliga (BBL) organiséiert, deelhuelen wou och den Test fir d’Lizenz ze kréien gemach get.
Wann Dir interesséiert sidd un der Formatioun deelzehueten, mellt Iech w.e.g. sou séier wie méiglech op admin@flbb.lu un mat Numm, Emailadress an Telefonsnummer.
FIBA Scouter-Lizenz
Für die FIBA-Lizenzen gilt es online ein eLearning mit abschließendem Test zu bestehen und beim Workshop vor Ort dabei zu sein und dort nochmals einen Test zu bestehen.
Für von der FIBA organisierte Club-Wettbewerbe werden diese Lizenzen ab der kommenden Saison 2016-2017 benötigt. Für Länderspiele ab 2017 dürfen nur von der FIBA lizensierte Scouter diese Spiele scouten.
Schulungstermine diesen Sommer
Detaillierte Informationen zu den Terminen folgen.
An allen Terminen kann die Lizenz gemacht werden. Die Freitag-Termine richten sich nur an erfahrene Scouter und werden abends anfangen und konzentrieren sich auf die Neuerungen plus Lizenz. Samstag und Sonntag wird es wieder einen ersten Teil für Einsteiger und einen zweiten Teil für alle geben, sowie die Möglichkeit die Lizenz zu machen.
Spiel 4: Tschechien - Luxemburg : 73 - 33 (24-7) (20-12) (9-12) (20-2)
Nach dem Ruhetag ging es am 4. Spieltag gegen die noch ungeschlagenen Tschechen.
Die großgewachsenen Tschechen machten den Luxemburgern von Anfang an das Leben schwer. Mit einem 13-0 Run nach 4 Minuten begannen sie das Spiel und Luxemburg musste die erste Auszeit nehmen. Nach der Auszeit erzielte Andjelkovic die ersten 3 Punkte für Luxemburg. Die Tschechen marschierten aber immer weiter und dominierten die Bretter (21-3 Rebound Verhältnis, darunter 10 Offensiv-Rebounds), so dass es nach dem ersten Viertel 24-7 für Tschechien stand. Das zweite Viertel begann so wie das erste Viertel mit einem 14-0 Run für Tschechien. Die Tschechen machten da weiter wo sie das erste Viertel aufgehört haben. Danach gelang es den Luxemburgern sich kurz zu wehren mit einem 10-2 Run. Der Halbzeitstand 44-19.
In der Halbzeit, fielen in der Kabine deutliche Worte. Die luxemburgischen Spieler fingen endlich an sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten zu wehren. Dank eines 10-2 Runs gelang es den Luxemburgern das 3. Viertel mit 12-9 zu gewinnen. Im vierten Viertel wurden auf luxemburgischer Seite einige Führungsspieler geschont, so dass jeder Spieler die Chance bekam auf diesem Niveau zu spielen.
Punkte: Arendt P. 4, Andjelkovic 11, Germeaux 0, Loschetter 4, Schneider 2, Wolff 4, Nesser 0, Arendt B. 0, Cano 0, Kintzelé 0, Cames 8, Jacoby 0
Vorschau EM - U16 Women 2016
Vom 5. August bis zum 14. August wird die U16 Women aus Luxemburg in Oradea, Rumänien am « U16 European Championship – Division B » teilnehmen. Die luxemburgische Mannschaft bekommt es in der Gruppe B mit Albanien, Dänemark, Ukraine, Griechenland und Island zu tun, bevor sie dann in die K.O. Phase gehen.
Die Gruppe B ist eine sehr ausgeglichene Gruppe in der alles möglich sein kann für jedes Team. Albanien scheint einer der schwächeren Teams zu sein, Island, Dänemark sind auf dem gleichen Niveau wie die luxemburgische Mannschaft und die Favoriten in dieser Gruppe sind die Ukraine und Griechenland.
Die U16 Mädchen haben eine gute Vorbereitung absolviert, sie haben über das ganze Jahr viele internationale Testspiele gespielt, wodurch sich die Spielerinnen individuell verbessert und entwickelt haben. Die Einstellung der Mannschaft ist sehr gut und sehr zufrieden des Trainers. Wie jedes Jahr müssen wir gegen Mannschaften kämpfen die Körperlich im Vorteil sind, das werden wir mit unserem schnellen und aggressivem Spiel versuchen wieder gut zu machen.
Trainer und Spielerinnen waren sich bei dem Teammeeting einig, dass das Ziel in Rumänien der 8. Platz ist. Sie versuchen das Ziel auf jeden Fall zu verfolgen, dies ist sicherlich keine einfache Herausforderung für die Mannschaft. Um dieses Ziel zu erreichen, werden in der Gruppenphase 4 Siege benötigt, umso für den 8 Platz mitspielen zu können. Wenn das nicht möglich ist, setzen sie sich neue Ziele.
Die Mannschaft freut sich nach ihrer langen Vorbereitung auf die EM in Oradea, Rumänien.
Alle sind sie stolz für Luxemburg zu spielen und werden unser Land gut zu vertreten.
Spielplan:
5. August um 15h45 gegen Dänemark
6. August um 15h45 gegen Albanien
7. August um 15h45 gegen Ukraine
9. August um 13h30 gegen Island
10. August um 13h30 gegen Griechenland
KO-Phase vom 12. bis 14. August
Spielerkader:
NURENBERG Svenia (T71 Dudelange)
SIMON Anne (AB Contern)
JEANPIERRE Jil (Résidence Walfer)
NILLES Julie Estelle (Résidence Walfer)
SAK Delia (T71 Dudelange)
SCHMIDT Elisabeth (Résidence Walfer)
MULLER Estelle (T71 Dudelange)
MRECHES Catherine (T71 Dudelange)
WINTERSDORFF Lena (AB Contern)
HERMES Charlotte (Basket Esch)
WAGNER Lilli (Basket Esch)
DE ROND Tanja (Résidence Walfer)
Staff:
Head Coach: DZIURDZIA Mariusz
Assistant Coach: JANISZEWSKI Kamil
Team Manager: JEANPIERRE Marcelle
Physio: GRETHEN Jessica
Weiwers Pascale ist unsere nominierte Schiedsrichterin für die EM in Oradea, Rumänien dieses Jahr.